Was für ein Monster

Perverser lockt 24-Jährige in Schweinestall - Horror-Schändung!

+
Ein Farmer hat eine junge Backpackerin in einem australischen Schweinestall vergewaltigt.

Was dieser Backpackerin in Australien widerfuhr, ist unvorstellbar. In einem Schweinestall wurde die 24-Jährige Opfer eines grausamen Verbrechens. 

Australia - Im Süden Australien kam es zu einer Tat, die an Grausamkeit kaum zu übertreffen ist. Eine europäische Backpackerin (24) reiste durch Australien, um ihr persönliches Abenteuer zu leben. Doch was sie dann erfahren musste, kann sich kaum jemand vorstellen. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Perverser lockt Backpackerin und entführt sie - doch das Schlimmste kommt noch

Die 24-jährige Backpackerin reiste durch „Down Under“ und suchte eine Farm, auf der sie arbeiten und wohnen könnte. Dabei geriet sie laut news.yahoo.com an einen 54-Jährigen. Dieser antwortete online und schrieb ihr, dass sie gerne auf seiner Farm unterkommen könnte. Der Mann behauptete, dass gerade eine Stelle auf der Farm frei geworden, weil ein Mädchen aus Frankreich vor Kurzem abgereist wäre. Aufgrund dieser Informationen entschied sich die 24-Jährige, diese Farm zu besuchen - doch es war alles eine Lüge. Sowohl sein Name als auch der Ort der Farm waren frei erfunden. 

Der Mann holte die junge Frau ab und fuhr mit ihr einen komplizierten Weg, um nicht durch das Stadtzentrum der nahegelegenen Stadt Meningie fahren zu müssen. Der 54-Jährige wollte offenbar nicht von Einheimischen gesehen werden und gleichzeitig die Backpackerin verwirren. An seiner Farm angekommen, führte der Mann die junge Europäerin in den Schweinestall und presste ihr dabei eine Waffe gegen die Schulter. Der Mann drohte ihr, sie zu erschießen, sollte sie versuchen wegzulaufen. In dem Schweinestall hielt er die Touristin gefangen, ohne dass seine Frau und sein Sohn davon etwas mitbekamen. Wie sich hinterher herausstellte, handelte es sich bei der Waffe nicht um eine echte.

Backpackerin in Ketten gelegt und vergewaltigt: Sohn sagt gegen Vater aus

Weil der Schweinestall von seinem Familienhaus nicht zu sehen war, bekamen weder seine Frau, die seit 25 Jahren verheiratet ist, noch sein Sohn etwas von der Tat mit. So konnte der Farmer die Backpackerin ungestört in dem Schweinestall einsperren, sie an den Händen fesseln und ihre Füße in Ketten legen. Daraufhin zog er sie aus und vergewaltigte sie laut Gerichtsurteil mehrere Male. Zwei Tage hielt er die Frau auf diese Weise im Februar 2017 fest und verging sich an ihr. Eine Gräueltat, für er die nun verantworten musste. „Ich wurde gegen meinen Willen festgehalten und musste Dinge aushalten, die niemand aushalten müssen sollte“, beschrieb es die Backpackerin während des späteren Prozesses. 

Nachdem er die Touristin vergewaltigt hatte, nahm er ihr das Handy weg und ließ sie in dem Stall zurück. Die Backpackerin erkannte ihre Chance und wollte nicht kampflos aufgeben. Sie schaffte es, sich in seiner Abwesenheit zu befreien und an ihren Laptop zu kommen, der sich in ihrem Gepäck befand. Verzweifelt schickte sie daraufhin Nachrichten über Facebook an ihre Familie und die Polizei. Als die australische Polizei daraufhin begann, in der Gegend nach der Touristin zu suchen, befreite der Irre die Backpackerin und fuhr sie zu einem Motel, wo er sie eincheckte und kurz darauf abhaute. Vor Gericht weigerte sich der 54-Jährige, jegliche Schuld anzuerkennen. Er plädierte bis zum Ende auf Unschuld und bestritt seine Tat. Doch selbst sein Sohn sagte gegen ihn aus. Richter Davison befand ihn als schuldig und verurteilte ihn.

Richter verkündet Strafe: „Niemand hat das Recht einem anderen das anzutun“

„Sie haben das Leben dieser jungen Frau für immer verändert“, sagte der zuständige Richter während der Gerichtsverhandlung. „Sie fühlte sich machtlos und miserabel und sagte, es war schrecklich“, fuhr er fort. Außerdem erklärte der Richter, er sehe den 54-jährigen Farmer weiterhin als „eine erhebliche Gefahr für die Gesellschaft, wie ganz klar aus Ihrem Verhalten hervorgeht und nach Ihrer Tat klar wurde. Sie waren bereit, diese zu planen und in die Tat umzusetzen und sie daraufhin zu vertuschen, in der Hoffnung die Behörden würden Sie nicht kriegen.“ Außerdem mit in das Strafmaß eingeflossen sei, dass „Sie versucht haben, andere für ihr Verhalten verantwortlich zu machen, um ihre Taten zu rechtfertigen“. 

Das Urteil lautet 18 Jahre Gefängnis, gegebenenfalls Bewährung nach abgesessenen zwölf Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte zeigte Medienberichten zufolge keinerlei Emotionen, als seine Strafe verlesen wurde. Der Richter schloss sein Urteil mit den Worten: „Ihre Tat hat sie (die Backpackerin) als Person hinterlassen, die sich fühlt, als könnte sie niemandem trauen, sie ist ängstlich gegenüber Männern und fühlt sich unsicher. Niemand hat das Recht einem anderen das anzutun.“  

Weitere brandheiße News bei extratipp.com

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare