Schock in Hamburg

Zug-Drama! Betrunkener stürzt auf die Gleise - Bahn-Fahrer hat keine Wahl

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Ein betrunkener Mann schlief im Gleisbett am Bahnhof Dammtor in Hamburg ein und wurde von einem Zug überrollt.

In Hamburg kam es zu einem Zug-Drama. Ein junger Mann schlief im Gleisbett am Bahnhof Dammtor ein. Dann wurde der 21-Jährige von einem Zug überrollt.

  • In Hamburg kam es zu einem Zug-Drama
  • Ein junger Mann schlief im Gleisbett am Bahnhof Dammtor ein
  • Dann wurde der 21-Jährige von einem Zug überrollt

Update vom 29. November 2019: Erneut ist es in Hamburg zu einem Zug-Drama gekommen. Bereits am 19. November 2019 war ein betrunkener Mann von einem Zug überrollt worden (siehe Ursprungsmeldung unten). Am 24. November 2019 stolperte zudem ein Mann in das Gleisbett eines U-Bahnhofes in Hamburg, für ihn kam jede Hilfe zu spät. Jetzt folgte das dritte Zug-Drama in Hamburg binnen weniger Tage!

Am Mittwochnachmittag (27. November 2019) fiel in Hamburg erneut ein Mann in Gleisbett. Der stark betrunkene 45-Jährige war auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Landungsbrücken zu nah an die Gleise geraten und schließlich hinein gefallen. Doch der betrunkene Mann hatte Glück im Unglück. Zwei Frauen bemerkten den Sturz, zogen den 45-Jährigen auf den Bahnsteig hoch und retteten ihn so vor der einfahrenden S3 in Hamburg

Hamburg: Betrunkener Mann stürzt ins Gleisbett - zwei Frauen reagieren sofort und ziehen ihn hoch

Der Fahrer der S3 hatte bereits eine Notbremsung eingeleitet. Ob die Bahn in Hamburg rechtzeitig zum stehen gekommen wäre, ist nicht bekannt. Klar ist aber: die beiden Frauen, deren Identität der Polizei nicht bekannt ist, verhielten sich heldenhaft. Der betrunkene Mann gab unterdessen in seiner Vernehmung an, dass er übernächtigt sei, berichtet die Bild. Dazu hatte der 45-Jährige aus Hamburg allerdings auch knapp ein Promille Alkohol im Blut. 

Hamburg: Erneutes Zug-Drama mit betrunkenem Mann - zwei Frauen werden zu Heldinnen

Ursprungsmeldung vom 19. November 2019: Hamburg - Am frühen Samstagmorgen (16. November 2019) wäre es in Hamburg beinahe zu einer großen Katastrophe gekommen. Ein betrunkener Mann schlief im Gleisbett des Bahnhofs Dammtor ein. Dann wurde der 21-Jährige von einem heranrauschen Zug überrollt. Doch der junge Mann hatte Glück im Unglück. Über das Zug-Drama in Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Hamburg: Betrunkener Mann schläft im Gleisbett ein - dann überrollt ihn ein Zug

Gegen 3.30 Uhr entschied sich am vergangenen Samstag ein junger Mann für einen ungewöhnlichen Schlafplatz. Der 21-Jährige, der offenbar stark betrunken war, legte sich in das Gleisbett am Bahnhof Dammtor in Hamburg, der nur wenige hundert Meter vom Hauptbahnhof Hamburg entfernt liegt. Kurz darauf rauschte jedoch ein Regionalzug aus Kiel über das Gleis. Der Lokführer erkannte den schlafenden Mann im Gleisbett zwar, die sofort eingeleitete Schnellbremsung, um die drohende Katastrophe zu verhindern, brachte jedoch nichts. Der Zug überrollte den junge Mann in Hamburg.

Hamburg: Lokführer leitet Schnellbremsung ein, doch Zug überrollt Mann im Gleisbett

Doch der betrunkene Mann, der im Gleisbett im Bahnhof Dammtor in Hamburg einschlief, hatte Glück im Unglück. Zwischen dem 21-Jährigen und dem Zug, der ihn trotz der eingeleiteten Schnellbremsung überrollte, war offenbar genug Platz. Die große Katastrophe blieb aus. Der junge Mann zog sich lediglich mehrere Verletzungen am Oberarm zu. Als der Regionalzug zum stehen kam, sprachen ihn das Zugbegleitpersonal an. Der aus Pinneberg bei Hamburg stammende Mann konnte in der Folge jedoch eigenständig aufstehen und setzte sich in den Regionalzug. Unterdessen sorgte ein Busfahrer in Hamburg für einen Rassismus-Eklat, als er einen Fußgänger mit einem geschmacklosen Witz beleidigte. Derweil kam es in Hamburg um tödlichen Unfall, als ein Fußgänger von einem Auto erfasst und zehn Meter durch die Luft geschleudert wurde.

Dort trafen ihn schließlich die alarmierte Bundespolizei sowie die Rettungskräfte an, die ihn umgehend in ein Krankenhaus in Hamburg brachte. Der 21-Jährige, der betrunken auf dem Gleisbett am Bahnhof Dammtor eingeschlafen war, musste jedoch operiert werden. Der junge Mann habe beim Zug-Drama in Hamburg, das glücklicherweise nicht in einer Katastrophe endete, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen davon getragen, teilte die Polizei mit. Derweil kam es in einer Bar in Hamburg zur Schießerei - die Gäste gerieten in Panik. Derweil kam es in Hamburg zur dramatischen Verfolgungsjagd, nachdem sich ein Skoda-Fahrer den Anhalte-Zeichen der Polizei widersetzte. Unterdessen ist in Hamburg ein mutmaßlicher Straftäter aus einer Psychiatrie geflüchtet, die Polizei warnt vor diesem Mann.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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