Drama in Braunschweig

Handy-Foto-Horror! Selfie wird für Mann (20) zur tödlichen Gefahr

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Polizei und Feuerwehr waren nach dem Zug-Unglück in Braunschweig an der Unfallstelle vor Ort.

Ein Mann machte mit dem Handy ein Foto in Braunschweig. Beim Selfie mit dem Smartphone übersah er die tödliche Gefahr. Sie wurde dem 20-Jährigen zum Verhängnis.

  • Ein Mann wurde in Braunschweig schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert
  • Der 20-Jährige machte zuvor mit seinem Handy ein Selfie an den Bahngleisen
  • Bei dem gewagten Foto mit dem Handy wurde der Mann von einem Zug erfasst

Braunschweig - Er wollte eigentlich nur ein Selfie mit seinem Smartphone machen, doch der Schnappschuss mit dem Handy wurde einem 20-jährigen Mann in Braunschweig zum Verhängnis. Von dem schrecklichen Vorfall in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

Braunschweig: Mann trinkt erst Wodka und dann macht Selfie auf Bahngleis

Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei Hannover nahm der Mann am Samstagabend auf einer Bank Käse, Chips und Wodka. Dann trat der 20-Jährige ins Gleis und machte mit seinem Handy Selfies.

Mehrere Zeugen hatten nach Angaben der Bundespolizei Hannover den Vorfall in Braunschweig beobachtet.

Braunschweig: Mann macht Selfie mit Smartphone und wird bei Unfall von Zug erfasst

Während der Mann auf den Bahngleisen die Fotos mit seinem Smartphone machte, näherte sich ein Zug aus der Ferne. Der Regionalzug, ein Erixx, rauschte mit 60 km/h heran, wie die Polizei mitteilt. In Braunschweig-Querum kam es dann zum fürchterlichen Unglück in Niedersachsen!

Obwohl der Triebfahrzeugführer (43) den Mann bemerkt hatte und noch eine Schnellbremsung einleitete, konnte er den Zusammenprall nicht mehr verhindern. Der Zug erfasste bei dem Unfall den Mann auf den Gleisen und überfuhr den 20-Jährigen.

Einen Schock erlebte auch eine Familie in Niedersachsen, als der Familienvater bei der Suche des geistig behinderten Sohnes im Badesee tödlich verunglückte. Das berichtet nordbuzz.de.

Braunschweig: Mann wird während Selfie von Zug überfahren und schwer verletzt

Schwer verletzt wurde der Mann in ein Krankenhaus eingeliefert. Kurz darauf war der am Rücken verletzte Mann bereits außer Lebensgefahr. Das berichtet die Bundespolizei Hannover.

Bundespolizisten beschlagnahmten nach dem Unfall das Smartphone des Opfers und den Fahrwegspeicher des Zuges. Die Ermittlungen der Beamten aus Niedersachsen dauern an.

Auch in einem Altkleidercontainer in Braunschweig kam es zu einem schrecklichen Vorfall, wie nordbuzz.de berichtet.

Braunschweig: Kinder müssen schrecklichen Unfall mitansehen

Der Triebfahrzeugführer erlitt einen Schock und ließ sich von einem Kollegen ablösen. An Bord des Zuges waren 40 Passagiere. Zwei 13-jährige Kinder hatten den schrecklichen Vorfall in Niedersachsen beobachtet und mussten von der Notfallseelsorgerin der Feuerwehr am Unfallort betreut werden. Die Bahnstrecke wurde von der Bundespolizei Hannover für 90 Minuten gesperrt. Derweil übersah im Landkreis Osnabrück ein Mercedes-Fahrer einen Zug - das hatte fatale Folgen.

Ein Zug erfasste einen 20-jährigen Mann in Braunschweig, während dieser mit dem Handy Selfies auf den Gleisen machte.

Einen weiteren schlimmen Vorfall gab es, als eine Frau in Hamburg Opfer eines versuchten Sexualdeliktes wurde, wie nordbuzz.de* berichtet.

Einen weitere schlimmen Vorfall gab es bei einem Unfall mit einem DHL-Lkw auf der Autobahn A1 zwischen Cloppenburg und Vechta in Fahrtrichtung Bremen. Auch das berichtet nordbuzz.de.

Zu einer irren Aktion kam es auch bei einem Notarzteinsatz in Braunschweig. Als die Sanitäter nach ihrem Einsatz zu ihrem Krankenwagen zurückkehren, trauten Rettungskräfte in Braunschweig ihren Augen nicht, wie nordbuzz.de* berichtet.

heu

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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