Unfall in Rheda-Wiedenbrück

Schwerer Kreuzungscrash: Auto und Transporter prallen zusammen – Zwei Verletzte 

+
Ein Auto und ein Transporter sind in Rheda-Wiedenbrück zusammen geprallt. 

In Rheda-Wiedenbrück kam er zu einem schweren Unfall. Ein Transporter und ein Auto stießen mit voller Wucht zusammen. Schnell wurden die Rettungskräfte alarmiert. 

Rheda-Wiedenbrück – Heute Morgen (Mittwoch, 7 November) kam es im Kreuzungsbereich Bielefelder Straße/Holunderstraße zu einem schweren Unglück. 

Gegen 8.30 waren ein Auto und ein Transporter frontal zusammen gestoßen. Umgehend wurden die Rettungskräfte alarmiert. 

Rheda-Wiedenbrück: Polizei schildert Unfallhergang

  • Eine Fahrerin war mit ihrem Wagen stadteinwärts unterwegs. 
  • Sie wollte nach links auf die B64 abbiegen.
  • Dabei stieß sie mit dem Transporter zusammen, der in Richtung Gütersloh unterwegs war.
  • Laut Polizei hatte der Sprinter geblinkt und sich auf der linken Abbiegespur eingeordnet.

Freiwillige Feuerwehr aus Rheda-Wiedenbrück eilt zum Unfallort

Mit dem Einsatzstichwort "Eingeklemmte Personen" rückte die Feuerwehr zum Unglücksort in Rheda-Wiedenbrück aus. Nach dem Eintreffen stellten die Retter fest, dass die Fahrer lediglich eingeschlossen waren. Sie konnten die beiden Personen problemlos befreien. 

Im Kreuzungsbereich Bielefelder Straße/Holunderstraße in Rheda-Wiedenbrück kam es zu einem schweren Verkehrsunfall. 

Folgen des Unfalls in Rheda-Wiedenbrück 

Bei dem Zusammenstoß in Rheda-Wiedenbrück wurden nach Angaben der Feuerwehr zwei Menschen verletzt. Darunter die Fahrerin des Wagens, sowie ihr Mann, der neben ihr saß. Das Ehepaar musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Insassen des Transporters blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Im Nachgang kümmerten sich die Einsatzkräfte um ausgelaufene Betriebsstoffe. Die Unfallstelle wurde von den Beamten weiträumig abgesperrt. Auch die Abfahrt vom Autobahnzubringer war betroffen. 

Notarzt und Feuerwehr waren nach dem Unfall in Rheda-Wiedenbrück vor Ort. 

In Rheda-Wiedenbrück ist ein 16-jähriger Autodieb vor der Polizei geflohen. Die Verfolgungsjagd endete spektakulär. Außerdem wurde in der Stadt ein 7-Jähriger von dem Lebensgefährten seiner Mutter sexuell missbraucht. Die Tat sorgt für Aufregung und Empörung. 

Auch interessant

Kommentare