Schwerer Autounfall 

Honda kracht gegen Audi: Mehrere Schwerverletzte – neue Details bekannt

+
Ein Autofahrer aus Gütersloh hat beim Abbiegen an einer Kreuzung eine Kollision mit drei beteiligten Fahrzeugen verursacht. 

In Rheda-Wiedenbrück ist es zu einem schweren Unfall gekommen. An einer Kreuzung kollidierte ein Honda-Fahrer aus Gütersloh mit einem Audi und schleuderte in den Gegenverkehr. 

  • In Rheda-Wiedenbrück ereignete sich am Dienstag (4. Februar 2020) ein schwerer Autounfall. 
  • An einer Kreuzung krachte ein Mann aus Gütersloh mit seinem Honda gegen einen Audi. 
  • Der Wagen schleuderte in den Gegenverkehr und stieß gegen einen VW. 

Rheda-Wiedenbrück – Ein schlimmer Autounfall mit drei beteiligten Autos löste im Kreis Gütersloh einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. An der Kreuzung "Zum Sägewerk/Varenseller Straße" stieß zunächst ein 37-jähriger Mann mit seinem Honda Civic gegen einen Audi und schleuderte in den Gegenverkehr. Dort krachte das Fahrzeug gegen einen entgegenkommenden VW. 

Mann aus Gütersloh kollidiert mit Audi und schleudert in den Gegenverkehr  

Der Unfall an der besagten Kreuzung ereignete sich bereits am Dienstag (4. Februar 2020). Gegen 14.50 Uhr befand sich der Honda-Fahrer aus Gütersloh auf der Straße "Zum Sägewerk" aus Richtung B 64 kommend. An der Einmündung wollte er nach links in Richtung Rheda-Wiedenbrück abbiegen. 

Bei dem Manöver übersah der Mann jedoch einen von rechts kommenden Audi-Fahrer, der mit seinem Wagen in Richtung Rheda-Wiedenbrück unterwegs war, erklären die Beamten der Polizei Gütersloh in einer Pressemitteilung, die unserer Redaktion vorliegt. Durch die hohe Wucht des Aufpralls wurde der Honda in den Gegenverkehr katapultiert und kollidierte mit einem entgegenkommenden VW Crafter. 

Honda-Fahrer aus Gütersloh verursacht Unfall mit vier Verletzten 

Bei dem Zusammenstoß in Rheda-Wiedenbrück mit drei beteiligten Fahrzeugen wurden insgesamt vier Personen verletzt. Der Honda-Fahrer aus Gütersloh und einer seiner Beifahrer erlitten schwere Verletzungen. Lebensgefahr bestand jedoch nicht, versicherte die Polizei. 

Ein weiterer Beifahrer des Güterslohers und eine Person aus dem VW wurden bei dem Unfall ebenfalls verletzt. Da es insgesamt elf Unfallbeteiligte gab, ging die Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück, die via Facebook über das Unglück informierte, zunächst von noch mehr Verletzten aus. In dem Honda befanden sich drei Menschen, in dem VW saßen sechs Personen und im Audi zwei.

Mann aus Gütersloh nach Kollision in Rheda-Wiedenbrück im Krankenhaus 

Die vier Unfallbeteiligten, die bei der Kollision zu Schaden kamen, mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Honda mit Gütersloher Kennzeichen sowie die anderen beiden Autos waren nach dem Unfall in Rheda-Wiedenbrück nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Ermittler der Polizei Gütersloh schätzen den entstandenen Sachschaden auf etwa 13.000 Euro. Was man bei einem Autounfall beachten sollte, erfahren Sie im nachfolgendem Video. 

Ein weiterer Unfall in OWL endete tödlich, wie die Polizei am Dienstag (4. Februar 2020) erklärte: In Minden prallte eine Mercedes-Fahrerin gegen einen Baum und verstarb wenig später im Krankenhaus. Außerdem krachte es kürzlich auf der neuen A30-Nordumgehung: Ein Wagen überschlug sich und mehrere Beteiligte erlitten Verletzungen.  

Auf der A33 nahe Paderborn kam es jüngst zu einem schrecklichen Unfall: In einer Baustelle wurde ein Arbeiter von einem Tanklaster überfahren und starb.

In der Region kam es am Mittwoch (5. Februar) zu einem weiteren Autounfall: Eine Kollision vor dem Baugeschäft Hornbach in Paderborn, bei dem zwei Autos zusammen prallten, sorgte unter den Facebookusern für Diskussionen.

In OWL kam es noch zu einem weiteren Unglück: In Detmold ist eine Skoda-Fahrerin auf der B239 mit einem Zwölftonner kollidiert und schwer verletzt worden. Die Polizeibeamten haben eine Vermutung zur Unglücksursache geäußert, die die Frau schwer belastet.

Auch auf der B64 bei Paderborn krachte ein VW-Fahrer in den Gegenverkehr. Der Mann musste daraufhin schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

Auch interessant

Kommentare