Unglück in Rheda-Wiedenbrück 

Mann (18) gerät in Gegenverkehr und prallt frontal mit Auto zusammen

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In Rheda-Wiedenbrück kam es zu einem heftigen Zusammenstoß zwischen zwei Wagen. 

In Rheda-Wiedenbrück stießen zwei Wagen frontal zusammen. Ein Fahrer geriet in den Gegenverkehr. Plötzlich krachte es.

Rheda-Wiedenbrück – Heute Morgen (Mittwoch, 5. Dezember) war ein 18-Jähriger mit seinem Wagen auf der Stromberger Straße in Rheda-Wiedenbrück unterwegs. Er fuhr in Richtung St. Vit. Plötzlich kam sein Auto in einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn ab. 

Schwerer Unfall in Rheda-Wiedenbrück

Der PKW des jungen Fahrers geriet gegen 6.15 Uhr in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. Hinter dem Steuer saß ebenfalls ein Mann. Der 50-Jährige war in Richtung Rheda-Wiedenbrück unterwegs, als es zum Unfall kam. 

Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der andere Mann wurde schwer verletzt. Mit Rettungswagen wurden beide in umliegende Krankenhäuser gebracht. Dort mussten sie behandelt werden

Rheda-Wiedenbrück: Stau nach Zusammenstoß 

Nach dem Unfall auf der Stromberger Straße in Rheda-Wiedenbrück waren die Autos nicht mehr fahrbereit. Beide Wagen mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf rund 20.000 Euro

Nach der Kollision kam es rund um den Unglücksort zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Autofahrer mussten viel Geduld mitbringen. Nach der Unfallaufnahme kam der Verkehr langsam wieder ins Rollen. 

Auf der Stromberger Straße in Rheda-Wiedenbrück ereignete sich ein Unfall. 

Erst vor wenigen Tagen wurde ein Kind (5) bei einem Unfall in Rheda-Wiedenbrück verletzt. Die Fahrerin hatte plötzlich die Kontrolle über ihren Wagen verloren. 

Außerdem wurde jetzt bekannt, dass ein Fleischkonzern aus Rheda-Wiedenbrück seinen Schlachthof erweitern darf. Eine Bürgerinitiative will nun klagen. Das Bündnis will nicht, dass das Unternehmen zukünftig rund 30.000 Schweine töten darf. 

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