Feuer im Mehrfamilienhaus

Großalarm: Menschen in Gefahr – neue Details bekannt

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Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Rheda-Wiedenbrück bei Gütersloh in NRW wurden drei Personen schwer verletzt. 

"Brand groß! Menschen in Gefahr!", lautete das Einsatzstichwort, als in einem Wohnhaus in Rheda-Wiedenbrück bei Gütersloh in NRW ein Feuer ausbrach. 

  • Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rheda-Wiedenbrück nahe Gütersloh in NRW löste Großalarm aus
  • Das Feuer war im Erdgeschoss des Gebäudes ausgebrochen 
  • Das Einsatzstichwort für die Retter lautete: "Brand groß! Menschen in Gefahr!" 

Update: Freitag (17. Januar), 14.04 Uhr. Nachdem Wohnhausbrand in Rheda-Wiedenbrück in NRW, bei dem es drei Schwerverletzte gab, hat die Polizei Gütersloh neue Details genannt. In einer Pressemitteilung erklärten die Ermittler, dass das Feuer nach bisherigen Erkenntnissen im Schlafzimmer des 69-jährigen Bewohners ausgebrochen ist. Zur Ursache konnten noch keine weiteren Angaben gemacht werden. Die Beamten untersuchen die Unglücksstelle noch. 

Durch das Feuer entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro, teilte die Polizei in Gütersloh mit. Die verletzten Bewohner aus Rheda-Wiedenbrück befinden sich nach dem Großalarm nun in einem Krankenhaus in Oelde. Dort werden sie medizinisch betreut.  

Erstmeldung: Freitag (17. Januar), 12.59 Uhr. Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Bahndamm in Rheda-Wiedenbrück unweit von Gütersloh in NRW löste in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (16./17. Januar) Großalarm aus. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand der Brand in einem Zimmer im Erdgeschoss. Drei Bewohner erlitten schwere Verletzungen. Wie die Polizei nun am Montag (20. Januar) in einer Pressemitteilung bekannt gab, ist ein 19-jähriger Motorradfahrer in Hille bei Minden in NRW bei einem Unfall gestorben, nachdem er von einem Renault erfasst wurde.

Brand in Rheda-Wiedenbrück löst Großalarm im Kreis Gütersloh in NRW aus 

Das Einsatzstichwort für die Kräfte der Feuerwehr lautete am späten Abend gegen 22.45 Uhr: "Brand groß! Menschen in Gefahr!" Die Kreisleitstelle in Gütersloh hatte umgehend Großalarm ausgelöst und die Löschzüge Rheda und Wiedenbrück alarmiert, nachdem der Notruf eines aufmerksamen Mitbewohners bei der Zentrale eingegangen war. Beim Eintreffen am Unglücksort drangen die Flammen sowie dichter Qualm aus dem Gebäude, berichteten die Retter auf Facebook. 

Die Feuerwehr löste daraufhin Großalarm aus. Etwa 102 Kräfte waren vor Ort, um das Feuer in dem Mehrfamilienhaus in Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh in NRW zu bekämpfen. Aber zunächst mussten noch eine Person aus dem brennenden Objekt befreit werden. die übrigen Bewohners des Hauses hatten sich bereits in Sicherheit bringen können. Bereits am Mittwoch (15. Januar) löste ein Feuer in der Gesamtschule in Halle (Westfalen) bei Gütersloh in NRW einen Alarm aus, weil ein Rucksack in Brand geraten war.

Entwarnung nach Großalarm bei Gütersloh in NRW: Drei Bewohner aus Rheda-Wiedenbrück bei Wohnhausbrand verletzt  

Auch bei einem Wohnhausbrand, der sich am Dienstag (14. Januar) ereignete, suchten die Retter in Detmold nach dem Sohn einer Familie, der sich noch in dem Brandobjekt befinden sollte. Mit vereinten Kräften gelang es den Feuerwehrleuten den Mann aus seiner brennenden Wohnung in Rheda-Wiedenbrück zu befreien. Der Bewohner und zwei Ersthelfer aus dem Raum Gütersloh erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden an der Brandstelle von Sanitätern medizinisch versorgt. Anschließend mussten die drei Verletzten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. 

Bei dem Brand in Rheda-Wiedenbrück hatten die Ersthelfer (29 und 42 Jahre alt) verzweifelt versucht ihren Mitbewohner zu retten. Den Rettungskräften gelang dies schließlich. Auch der Zimmerbrand in dem Mehrfamilienhaus in der Nähe von Gütersloh konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. In den Hydranten, die sich vor dem Gebäude befanden, gab es genügend Löschwasser. Eine mehrköpfige Familie mit Kleinkindern durfte sich während des Großalarms in einem Einsatzfahrzeug aufhalten, um vor Kälte geschützt zu sein. Die betroffene Wohnung ist nach dem Brandereignis vorerst nicht bewohnbar. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers dauern an.  

Am Mittwochabend (15. Januar) kam es auf der B64 in Paderborn zu einem Lkw-Unfall mit einem Toten und mehreren Verletzten. Die Straße musste gesperrt werden und es kam zu Beeinträchtigungen im Feierabendverkehr. Wegen einer erneuten Bauerndemo kann es nun in Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh ebenfalls zu Stau und Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. 

Wie die Polizei nun in einer Pressemitteilung erklärte, brach auf dem Gelände der Firma Weco in Werther nahe Gütersloh ein Großbrand aus und die Ermittler sind nun dabei die Unglücksursache zu ermitteln.

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