Crash in Rheda-Wiedenbrück bei Gütersloh

Ford-Fahrer übersieht Auto: 15- und 16-Jährige bei Kollision schwer verletzt

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In Rheda-Wiedenbrück nahe Gütersloh wurden zwei Minderjährige bei einem Unfall verletzt.

Ein schwerer Unfall ereignete sich in Rheda-Wiedenbrück westlich von Gütersloh: Ein Ford-Fahrer übersah beim Abbiegen einen Audi – mit schlimmen Folgen für seine minderjährigen Beifahrerinnen.

  • In Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) kam es zu einem Verkehrsunfall
  • Ein Ford und ein Audi stießen zusammen
  • Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen

Rheda-Wiedenbrück – Gekracht hatte es am Montagabend (25. November) im Kreis Gütersloh: Im Kreuzungsbereich mit der Hauptstraße, Schloßstraße und Oelder Straße in Rheda-Wiedenbrück kollidierten zwei Autos miteinander.

Rheda-Wiedenbrück bei Gütersloh: Ford kracht in Audi

Ein 18-Jähriger aus Rietberg war gegen 19.24 Uhr mit seinem Ford Fiesta sowie zwei Beifahrerinnen (15 und 16 Jahre) auf der Hauptstraße in Richtung Schloßstraße unterwegs. Als er auf der Kreuzung in Rheda-Wiedenbrück bei Gütersloh in die Oelder Straße abbiegen wollte, übersah er jedoch einen entgegenkommenden Audi A4. Darin saß ein 31-Jähriger, ebenfalls aus Rietberg. Es kam zur fatalen Kollision.

Auf derselben Straße war es erst vor Kurzem zu einem Zwischenfall gekommen, als auf der Hauptstraße in Rheda-Wiedenbrück bei Gütersloh ein Betrunkener eine Polizistin angriff. Zuvor war seine Begleiterin, in deren Auto sich der Angreifer befand, von der Polizei gestoppt und an der Weiterfahrt gehindert worden – die Frau war nämlich ebenfalls alkoholisiert gewesen, dennoch fuhr sie mit dem Auto durch die Stadt.

Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh): 15- und 16-Jährige schwer verletzt

Bei dem Unfall in Rheda-Wiebenbrück nahe Gütersloh wurden mehrere Personen verletzt – vor allem die 15- und die 16-Jährige aus Ennigerloh, die als Beifahrerinnen in dem Ford des 18-Jährigen saßen, sind betroffen: Sie waren nicht angeschnallt gewesen und hatten schwere Verletzungen erlitten. Rettungskräfte brachten die beiden jungen Frauen in nahegelegene Krankenhäuser. Auch bei einem Unfall auf einer Autobahn in OWL gab es verletzte Personen. Die betroffene A30 nördlich von Bielefeld musste bei Kirchlengern gesperrt werden, nachdem es dort am Mittwochmittag (27. November) zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam.

Bei der Kollision in Rheda-Wiedenbrück bei Gütersloh wurden die Autos so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf 7000 Euro. Bei einem anderen Unfall in der Nähe entstand ebenfalls ein hoher Sachschaden: Bei einem Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück wurde ein Autofahrer schwer verletzt, ein Rettungshubschrauber musste anrücken und das Unfallopfer bergen.

Zu einem hohen Schaden kam es auch in einem anderen Fall im Kreis Gütersloh: Drei Mitarbeiter von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück wurden wegen eines Betrugs in Millionenhöhe verurteilt und müssen nun hinter Gittern. In mehr als 1600 Fällen hatten sie sich dafür bezahlen lassen, bei Anlieferungen falsche Zahlen anzugeben. 

Am Sonntag (15. Dezember 2019) traf auf dem Friedhof in Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh eine Frau (66) auf einen Exhibitionisten und er zeigte sich ihr in schamverletzender Weise, wie die Polizei am Donnerstag (19. Dezember) bekannt gab.

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