Stau bei Rheda-Wiedenbrück 

Bier-Transporter fängt Feuer - kilometerlanger Stau auf der A2

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Ein LKW hat bei Rheda-Wiedenbrück Feuer gefangen (Symbolbild). 

Bei Rheda-Wiedenbrück musste die Autobahn wegen eines LKW-Brandes vorübergehend voll gesperrt werden. Inzwischen sind wieder zwei Fahrstreifen frei. Aber in eine Fahrtrichtung kommt es noch zu Verkehrsbeeinträchtigungen. 

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  • Brennender LKW auf der A2 
  • Stau bei Rheda-Wiedenbrück
  • Autobahn teilweise gesperrt  

Update: 21. August, 14.03 Uhr. Bei dem LKW, der auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück Feuer gefangen hatte, soll es sich um einen Bier-Transporter gehandelt haben. Als ein Reifen platzte, reagierte der Fahrer des Lasters sofort. Er stoppte das Fahrzeug. Da er jedoch nur noch auf der Felge fuhr, entwickelte sich durch den Funkenflug plötzlich ein Brand.

Der Mann stieg aus, nachdem er seine Zugmaschine bei Rheda-Wiedenbrück gestoppt hatte und koppelte den Anhänger ab. Rund 25 Einsatzkräfte rückten zum Einsatzort auf der A2 aus. Nach etwa einer Stunde war das Feuer gelöscht. Durch die Flammen wurde die Ladung teilweise beschädigt. Der Fahrer blieb jedoch unverletzt. 

Update: 21. August, 12.25 Uhr. Die Wartezeit bei Rheda-Wiedenbrück hat sich nach dem LKW-Brand weiter verkürzt. Sie stehen nun nur noch auf rund drei Kilometern. Auch die Bergungsarbeiten kommen gut voran. 

Update: 21. August, 12.13 Uhr. Warum der Laster auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück in Flammen aufging, ist derzeit noch unklar. Die Kräfte vor Ort sind noch mit den Bergungsarbeiten beschäftigt. Nachdem die Vollsperrung jedoch aufgehoben wurde, geht es langsam wieder voran. Zurzeit gibt es in Richtung Hannover noch etwa fünf Kilometer stockenden Verkehr. Der Zeitverlust beträgt aber nur noch rund zehn Minuten. 

Update: 21. August, 11.59 Uhr. Das Feuer am LKW konnte gelöscht werden. Nun muss das Fahrzeug allerdings noch von der Autobahn geschafft werden. Wegen Bergungsarbeiten stat sich der Verkehr bei Rheda-Wiedenbrück. Aktuell stockt es auf rund sieben Kilometern. 

Update: 21. August, 11.39 Uhr. Auf der A2 in Richtung Hannover brannte am Mittwochvormittag ein Laster. Die Autobahn musste vorübergehend voll gesperrt werden. Nun sind wieder zwei Fahrstreifen frei. Zurzeit staut sich der Verkehr zwischen Herzebrock-Clarholz und Rheda-Wiedenbrück auf einer Länge von rund fünf Kilometern. Der Zeitverlust beträgt etwa 20 Minuten.

Bergungsarbeiten bei Rheda-Wiedenbrück 

Update: 15. August, 17.57 Uhr. Noch immer laufen bei Rheda-Wiedenbrück Bergungsarbeiten. Die Verkehrssituation hat sich allerdings verbessert. Es stockt nur noch auf rund drei Kilometern. Der Zeitverlust beträgt nur noch wenige Minuten. 

Update: 15. August, 17.03 Uhr. Die Gefahrenstelle bei Rheda-Wiedenbrück besteht weiterhin. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos kommt es immer noch zu Verkehrsbehinderungen. Zurzeit etwa sechs Kilometer Stau in Richtung Hannover. 

Update: 15. August, 16.50. Nachdem es bei Rheda-Wiedenbrück am Nachmittag zu einen Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen ist, müssen Pendler weiterhin geduldig sein. Auf der A2 in Richtung Hannover ist nach wie vor nur eine Spur frei. Die Aufräumarbeiten dauern an. 

Update: 15. August, 16.30 Uhr. Die Situation auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück hat sich noch nicht entspannt. Inzwischen staut sich der Verkehr in Richtung Hannover auf einer Länge von rund sechs Kilometern. Nach wie vor ist dort nach einem Unfall nur ein Fahrstreifen frei. 

Update: 15. August, 16.13 Uhr. Bei Rheda-Wiedenbrück ist derzeit wegen Aufräum- und Bergungsarbeiten nur ein Fahrstreifen frei. In Richtung Hannover kommt es deshalb zu Verzögerungen. Der Zeitverlust beträgt derzeit rund 20 Minuten. 

Erstmeldung: 15. August, 16.07 Uhr.

Auf der A2 hat es am Donnerstagnachmittag gleich zweimal gekracht. Zunächst kollidierten bei Bielefeld zwei Autos miteinander. Gegen 15.05 Uhr gab es zwischen Herzebrock-Clarholz und Rheda-Wiedenbrück einen weiteren Verkehrsunfall. 

Trümmerfeld bei Rheda-Wiedenbrück 

Laut Polizei sind bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen. Die Rettungskräfte sind nun am Einsatzort bei Rheda-Wiedenbrück im Einsatz, um das Trümmerfeld zu beseitigen. Verletzte gab es nach Angaben eines Pressesprechers der Polizei Bielefeld nicht. Zurzeit staut sich der Verkehr in Richtung Hannover auf einer Länge von rund vier Kilometern. 

Auf einem Schützenfest in Rheda-Wiedenbrück wurde eine Frau geschlagen. Nun sucht die Polizei nach dem Täter.

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