Rettungseinsatz bei Rheda-Wiedenbrück 

Kollision auf A2! Autos schleudern über Fahrbahn – ein Schwerverletzter

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Nach einem Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück musste ein Rettungshubschrauber einen Verletzten bergen. (Symbolbild)

Auf der Autobahn A2 bei Rheda-Wiedenbrück kam es erneut zu einem Unfall. Zwei Autos kollidierten. Drei Menschen wurden verletzt, zwei Männer schwer.

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  • Unfall auf A2 bei Rheda-Wiedenbrück
  • Mercerdes-Fahrer verliert Kontrolle
  • Drei Verletzte

Update: 9. September. Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück kam es am frühen Samstagmorgen (7. September). Gegen 6.43 Uhr war ein 31-Jähriges aus dem Landkreis Wolfenbüttel in seinem Mercedes in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Er befuhr den linken Fahrstreifen. Doch dann verlor er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug. 

Zwischen dem Autobahnkreuz Rheda-Wiedenbrück und der Anschlussstelle Herzebrock-Clarholz auf der A2 prallte der Mercedes-Fahrer mit seinem Auto nach rechts. Dabei kollidierte er mit dem Citroen eines Mannes aus Braunschweig. Nach dem Zusammenstoß schleuderten beide Wagen nach rechts und kamen von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich der Mercedes. Im Straßengraben blieben die beiden Autos liegen.

Der 31-Jährige wurde bei dem Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück schwer verletzt. Der Citreon-Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Auto geschnitten werden. Er wurde bei der Kollision so schwer verletzt, dass ein Rettungshubschrauber angefordert werden musste, der den 50-Jährigen in eine Klinik transportierte. 

Die Beifahrerin (47) des Citreon-Fahrers wurde nur leicht verletzt. Sie und der Mercedes-Fahrer wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die A2 bei Rheda-Wiedenbrück gesperrt. Es entstand zwischenzeitlich ein Stau von rund drei Kilometern.

Erneut Stau auf A2 bei Rheda-Wiedenbrück: Nur ein Fahrstreifen frei

Update: 29. August. Schon wieder hat es bei Rheda-Wiedenbrück auf der A2 gekracht. Erneut liegt die Unfallstelle zwischen Herzebrock-Clarholz und Oelde. Ein Pkw ist hier mit einem Transporter kollidiert. Zwei Menschen wurden verletzt. Nach einer Vollsperrung ist mittlerweile ein Fahrstreifen wieder frei. Noch immer sorgt die Teilsperrung jedoch für etwa fünf Kilometer Stau (Wartezeit: mehr als 20 Minuten). Zur genauen Unfallursache ist noch nichts bekannt.Am Dienstag (3. Dezember) kam es zu einem Unfall auf der A33 im Raum Gütersloh (NRW), als ein Lkw bei Schloß Holte-Stukenbrock in einen Graben landete und einen langen Stau verursachte. 

Ferrari gegen Lkw geschleudert – Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück

Update: 14 Uhr. Noch immer sind die Aufräumarbeiten auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück nicht abgeschlossen. 23 Tonnen Whiskey Flaschen müssen beseitigt werden. Der rechte Fahrstreifen ist jedoch wieder frei, der Verkehr läuft wieder uneingeschränkt.

Update: 8.30 Uhr. Laut der Polizei sollen die Aufräumarbeiten bei Rheda-Wiedenbrück noch bis in den Vormittag dauern. Ein Bagger ist zurzeit damit beschäftigt, die Flaschen aus dem Straßengraben zu entfernen. Wie lange die Arbeiten noch dauern, konnte die Polizei auf Nachfrage noch nicht absehen. Wegen der Aufräumarbeiten ist der rechte Fahrstreifen der A2 bei Rheda-Wiedenbrück zwischen Herzebrock-Clarholz und Oelde noch gesperrt. 

Außergewöhnlicher Unfall auf A2 bei Rheda-Wiedenbrück

Update: 28. August. Auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück kam es am Dienstagabend (27. August) gegen 19 Uhr zu einem außergewöhnlichen Unfall. Ein Vater (48) und sein Sohn (15) waren gemeinsam in einem Ferrari zwischen den Anschlussstellen Herzebrock-Clarholz und Oelde unterwegs. Als sie sich auf dem linken Fahrstreifen befanden, platzte plötzlich der rechte Hinterreifen.

Der Mann verlor daraufhin die Kontrolle über den Sportwagen und geriet ins Schlingern. Er krachte bei Rheda-Wiedenbrück mehrfach gegen die Mittelplanke und schleuderte anschließend nach rechts gegen einen Lkw aus Rumänien. Der 40-Tonner war mit amerikanischem Whiskey beladen und kippte daraufhin auf die Seite. Er rutschte über den Fahrstreifen und kam an der rechten Schutzplanke zum Stillstand.

Der Ferrari-Fahrer wurde bei dem Unfall bei Rheda-Wiedenbrück nur leicht verletzt. Sein Sohn und der Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Die hochprozentige Fracht, die sich über einen Teil der Fahrbahn verteilte, wird erst am Mittwoch (28. August) mit einem Bagger beseitigt. Der Grund sind die vielen Scherben, die in der Dunkelheit nicht komplett entfernt werden konnten. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500.000 Euro. Es entstand zwischenzeitlich ein Stau von 5 Kilometern Länge.

Bier-Transporter fängt Feuer – kilometerlanger Stau auf A2 bei Rheda-Wiedenbrück

Update: 21. August, 14.03 Uhr. Bei dem LKW, der auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück Feuer gefangen hatte, soll es sich um einen Bier-Transporter gehandelt haben. Als ein Reifen platzte, reagierte der Fahrer des Lasters sofort. Er stoppte das Fahrzeug. Da er jedoch nur noch auf der Felge fuhr, entwickelte sich durch den Funkenflug plötzlich ein Brand.

Der Mann stieg aus, nachdem er seine Zugmaschine bei Rheda-Wiedenbrück gestoppt hatte und koppelte den Anhänger ab. Rund 25 Einsatzkräfte rückten zum Einsatzort auf der A2 aus. Nach etwa einer Stunde war das Feuer gelöscht. Durch die Flammen wurde die Ladung teilweise beschädigt. Der Fahrer blieb jedoch unverletzt. 

Update: 21. August, 12.25 Uhr. Die Wartezeit bei Rheda-Wiedenbrück hat sich nach dem LKW-Brand weiter verkürzt. Sie stehen nun nur noch auf rund drei Kilometern. Auch die Bergungsarbeiten kommen gut voran. 

Update: 21. August, 12.13 Uhr. Warum der Laster auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück in Flammen aufging, ist derzeit noch unklar. Die Kräfte vor Ort sind noch mit den Bergungsarbeiten beschäftigt. Nachdem die Vollsperrung jedoch aufgehoben wurde, geht es langsam wieder voran. Zurzeit gibt es in Richtung Hannover noch etwa fünf Kilometer stockenden Verkehr. Der Zeitverlust beträgt aber nur noch rund zehn Minuten. 

Feuer auf A2 bei Rheda-Wiedenbrück gelöscht

Update: 21. August, 11.59 Uhr. Das Feuer am LKW konnte gelöscht werden. Nun muss das Fahrzeug allerdings noch von der Autobahn geschafft werden. Wegen Bergungsarbeiten stat sich der Verkehr bei Rheda-Wiedenbrück. Aktuell stockt es auf rund sieben Kilometern. 

Update: 21. August, 11.39 Uhr. Auf der A2 in Richtung Hannover brannte am Mittwochvormittag ein Laster. Die Autobahn musste vorübergehend voll gesperrt werden. Nun sind wieder zwei Fahrstreifen frei. Zurzeit staut sich der Verkehr zwischen Herzebrock-Clarholz und Rheda-Wiedenbrück auf einer Länge von rund fünf Kilometern. Der Zeitverlust beträgt etwa 20 Minuten.

Bergungsarbeiten bei Rheda-Wiedenbrück 

Update: 15. August, 17.57 Uhr. Noch immer laufen bei Rheda-Wiedenbrück Bergungsarbeiten. Die Verkehrssituation hat sich allerdings verbessert. Es stockt nur noch auf rund drei Kilometern. Der Zeitverlust beträgt nur noch wenige Minuten. 

Update: 15. August, 17.03 Uhr. Die Gefahrenstelle bei Rheda-Wiedenbrück besteht weiterhin. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos kommt es immer noch zu Verkehrsbehinderungen. Zurzeit etwa sechs Kilometer Stau in Richtung Hannover. 

Update: 15. August, 16.50. Nachdem es bei Rheda-Wiedenbrück am Nachmittag zu einen Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen ist, müssen Pendler weiterhin geduldig sein. Auf der A2 in Richtung Hannover ist nach wie vor nur eine Spur frei. Die Aufräumarbeiten dauern an. 

A2: Stau auf sechs Kilometern bei Rheda-Wiedenbrück

Update: 15. August, 16.30 Uhr. Die Situation auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück hat sich noch nicht entspannt. Inzwischen staut sich der Verkehr in Richtung Hannover auf einer Länge von rund sechs Kilometern. Nach wie vor ist dort nach einem Unfall nur ein Fahrstreifen frei. 

Update: 15. August, 16.13 Uhr. Bei Rheda-Wiedenbrück ist derzeit wegen Aufräum- und Bergungsarbeiten nur ein Fahrstreifen frei. In Richtung Hannover kommt es deshalb zu Verzögerungen. Der Zeitverlust beträgt derzeit rund 20 Minuten. 

Erstmeldung: 15. August, 16.07 Uhr.

Auf der A2 hat es am Donnerstagnachmittag gleich zweimal gekracht. Zunächst kollidierten bei Bielefeld zwei Autos miteinander. Gegen 15.05 Uhr gab es zwischen Herzebrock-Clarholz und Rheda-Wiedenbrück einen weiteren Verkehrsunfall. 

Trümmerfeld bei Rheda-Wiedenbrück 

Laut Polizei sind bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen. Die Rettungskräfte sind nun am Einsatzort bei Rheda-Wiedenbrück im Einsatz, um das Trümmerfeld zu beseitigen. Verletzte gab es nach Angaben eines Pressesprechers der Polizei Bielefeld nicht. Zurzeit staut sich der Verkehr in Richtung Hannover auf einer Länge von rund vier Kilometern. 

Auf einem Schützenfest in Rheda-Wiedenbrück wurde eine Frau geschlagen. Nun sucht die Polizei nach dem Täter.

Bei einem Unfall in Gütersloh übersah der 23-jährige Fahrer eines BMW einen Familienwagen. Der junge Mann wollte von einer Grundstücksausfahrt auf die Brockhäger Straße abbiegen. Dort kam es zu einer folgenschweren Kollision mit einem VW Golf.

Bei einem Verkehrsunfall wurde ein 10-Jähriger aus Rietberg von einem VW erfasst. Der Junge wurde zu Boden geschleudert und erlitt eine Verletzung am Kopf. Er verunglückte schwer.

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