Autobahn-Sperrung

Autobrand auf der A2 – neue Details bekannt

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Ein brennendes Auto auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück sorgte für eine Vollsperrung der Autobahn. 

Die A2 bei Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh musste kürzlich gesperrt werden. Ein Auto war in Brand geraten. Die Polizei äußerte sich nun zu dem Feuer.

>>Newsticker zum Pkw-Brand auf der A2 im Kreis Gütersloh aktualisieren<<

  • Die A2 zwischen Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück (NRW) ist nicht mehr gesperrt.  
  • Auf dem Streckenabschnitt der Autobahn brannte ein Auto vollkommen aus.
  • Die Polizei hat nun nähere Einzelheiten zu dem Vorfall genannt. 

Update: Donnerstag (6. Februar 2020), 7.10 Uhr. Die Beamten haben nähere Informationen zu dem Autobrand auf der A2 zwischen Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück bekannt gegeben. Demnach befand sich am Mittwochnachmittag (5. Februar 2020) eine 52-jährige Frau aus Berlin auf dem besagten Streckenabschnitt. 

Sie fuhr mit ihrem Polo in Fahrtrichtung Dortmund. Plötzlich bremste unmittelbar vor ihr ein Wagen, erklärte die Polizei in einer Pressemitteilung, die unserer Redaktion vorliegt. Der 28-jährige Fahrer aus Polen, der mit seinem Renault-Kleintransporter auf der A2 im Kreis Gütersloh unterwegs war, musste auf einen Stau reagieren, der sich unmittelbar vor ihm gebildet hatte. 

Die Polo-Fahrerin aus Berlin erkannte die Situation zu spät und krachte in den Renault. "Beide Fahrzeuge kamen auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand", so die Ermittler weiter. Durch den Unfall auf der A2 zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh geriet der VW Polo auf einmal in Brand. Durch das Feuer wurde das Auto vollkommen zerstört, obwohl die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück schnell zur Stelle waren. 

Die Berlinerin und ihre beiden Mitfahrer konnten den brennenden Wagen rechtzeitig verlassen. "Mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung wurden alle drei Polo-Insassen mittels Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht", so die Polizei Gütersloh. Die A2 musste wegen Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für etwa eine Stunde komplett gesperrt werden. Es bildete sich ein etwa elf Kilometer langer Stau. 

Gütersloh (NRW): A2-Sperrung bei Rheda-Wiedenbrück aufgehoben

Update: 17.30 Uhr. Die Unfallstelle wurde wieder komplett freigegeben. Langsam löst sich der Stau auf der A2 zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh auf.

Update: 17.15 Uhr. Durch den einsetzenden Feierabendverkehr ist die Wartezeit im Stau auf der A2 bei Gütersloh wieder gestiegen. Laut Verkehr.NRW beträgt die Verzögerung aktuell wieder rund 60 Minuten. 

Update: 16.53 Uhr. Nach wie vor kommt es auf der A2 zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh zu Stau. Die Verzögerung beträgt momentan noch 45 Minuten. Autofahrer werden gebeten, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.

Noch immer kommt es auf der A2 bei Gütersloh zu Stau.

Update: 16.35 Uhr. Nach der Vollsperrung auf der A2 bei Gütersloh sind an der Unfallstelle nun wieder zwei Fahrstreifen frei. Dennoch kommt es hier noch zu Verzögerungen von bis zu einer Stunde.

Update: 16.20 Uhr. Auf Nachfrage von owl24.de konnte die Polizei mitteilen, dass der Abschleppwagen auf der A2 zwischen Rheda-Wiedenbrück und Herzebrock-Clarholz im Kreis Gütersloh eingetroffen ist. In den nächsten 15 Minuten ist geplant, den Verkehr rechts an der Unfallstelle vorbeizuleiten, sodass der Stau langsam abfließen kann. Ob sich diese Zeiten jedoch einhalten lassen, ist unsicher. 

Bis der Rückstau auf der A2, der sich bis Gütersloh zieht, jedoch vollständig aufgelöst ist, wird es noch lange dauern. Der linke Fahrstreifen bleibt vorerst gesperrt. Die Polizei konnte außerdem bereits mitteilen, dass der Auslöser für den Pkw-Brand ein vorangegangener Unfall sei. Momentan kommt es noch immer zu 14 Kilometern Stau.

Gütersloh: Vollsperrung nach Pkw-Brand-Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück im Einsatz 

Erstmeldung: Mittwoch (5. Februar 2020). Wie die Polizei mitteilt, ist die A2 zwischen Rheda-Wiedenbrück und Herzebrock-Clarholz (Kreis Gütersloh) in Fahrtrichtung Dortmund momentan voll gesperrt. Dort soll ein Pkw in Flammen stehen. Ab Gütersloh haben sich bislang bereits 14 Kilometer Stau gebildet. Tendenz steigend. Weitere Informationen folgen.

Am Mittwoch (5. Februar 2020) kam es auf der A33 bei Paderborn zu einem schrecklichen Unfall: In einer Baustelle wurde ein Arbeiter von einem Tanklaster überfahren und starb. Auch in Minden verstarb kürzlich eine Mercedes-Fahrerin, nachdem sie gegen einen Baum gekracht war und die Polizei sucht jetzt nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. 

Kürzlich kam es in der Region zu einem weiteren schweren Unfall mit mehreren Verletzten. In Rheda-Wiedenbrück stieß ein Honda zuerst mit einem Audi zusammen und schleuderte in den Gegenverkehr, wo es zu einer frontalen Kollision mit einem VW kam

In OWL kam es am Mittwoch (5. Februar) zu einem weiteren Autounfall: Eine Kollision vor dem Baugeschäft Hornbach in Paderborn, bei dem zwei Autos zusammen prallten, sorgte unter den Facebookusern für Diskussionen.

Zu einem weiteren Unglück kam es in OWL: In Detmold ist eine Skoda-Fahrerin auf der B239 mit einem Zwölftonner kollidiert und schwer verletzt worden. Die Polizeibeamten haben eine Vermutung zur Unglücksursache geäußert, die die Frau schwer belastet.

In einem Wohnhaus in OWL brach kürzlich ein Feuer aus: In Herford wurden mehrere Bewohner bei einem Kellerbrand verletzt und nun wurde eine Vermutung zur Unglücksursache bekannt.

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