Der Rettungseinsatz gestaltete sich schwierig

Großeinsatz in NRW – neue Details zur Brandursache bekannt

Ein Wohnhausbrand in Paderborn loeste einen Grosseinsatz der Rettungskraefte in NRW aus.
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Ein Wohnhausbrand in Paderborn löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte in NRW aus.

Ein Feuer in einem Wohnhaus in Paderborn (NRW) löste am Donnerstagmorgen einen Großeinsatz aus. Die Rettungsmaßnahmen vor Ort gestalteten sich schwierig.

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  • In einem Wohnhaus in Paderborn brach am frühen Donnerstagmorgen (5. Dezember) ein Feuer aus
  • Der Brand löste einen Großeinsatz der Einsatzkräfte in NRW aus
  • Zwei Bewohner befanden sich in dem brennenden Gebäude   

Update: Donnerstag (5. Dezember), 15.38 Uhr. Mehrere Stunden dauerten die Löscharbeiten an. Das Obergeschoss des Hauses in Paderborn wurde durch das völlig zerstört. Das Gebäude ist aktuell unbewohnbar. Ein Sachverständiger wurde eingeschaltet, um bei der Aufklärung des Unglücks zu helfen. Laut Polizei soll ein technischer Defekt in einer Elektroleitung das Feuer ausgelöst haben. 

Am Donnerstag (3. September 2020) rief ein Feuer die Feuerwehr auf den Plan: In Paderborn (NRW) wurde wegen eines Brandes auf einem Firmengelände an der Straße „Oberes Feld) Großalarm ausgelöst und mehrere Retter eilten zum Unglücksort. 

Paderborn (NRW): Feuer in Wohnhaus fordert zwei Verletzte

Update: Donnerstag (5. Dezember), 15.12 Uhr. "Zwei Verletzte und Sachschaden in Höhe von 250.000 Euro sind das Ergebnis eines Großbrandes in NRW", berichtet die Polizei Paderborn heute Nachmittag. Wie bereits berichtet war am frühen Donnerstagmorgen ein Feuer in einem Haus an der Stephanusstraße ausgebrochen. 

In einer Presseerklärung teilten die Beamten nun neue Erkenntnisse zu dem Wohnhausbrand in Paderborn mit. Demnach bemerkte ein 26-jähriger Zeuge das Feuer und sah, dass sich noch eine Frau und ein Mann in dem brennenden Objekt befanden. Er konnte die Personen im Alter von 75-Jahren auf den Balkon führen und leistete dort erste Hilfe. Die Feuerwehr rettete alle drei Menschen mit der Drehleiter. Mit einer Rauchgasvergiftung kam das Ehepaar in eine Klinik, wo sie noch immer behandelt werden müssen. Am Mittwoch (10. Dezember) löste ein Feuer an einer Schule in Bielefeld einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. 

Ursache nach Großbrand in NRW noch unklar: Polizei Paderborn ermittelt

Update: Donnerstag (5. Dezember), 14.58 Uhr. Der Großbrand in NRW konnte von der Feuerwehr Paderborn gelöscht werden. Allerdings wurde das Wohnhaus stark in Mitleidenschaft gezogen. Warum das Feuer in dem Gebäude an der Stephanusstraße ausbrach, ist noch unklar. Die Polizei haben die Ermittlungen diesbezüglich aufgenommen.

Großeinsatz in NRW: Zwei Bewohner im brennenden Gebäude gefangen

Erstmeldung: Donnerstag (5. Dezember), 13.34 Uhr. Lichterloh stand das Wohnhaus an der Stephanusstraße in Paderborn in Flammen, als die Feuerwehr die Einsatzstelle erreichte. Zwei Bewohner befanden sich noch in dem brennenden Objekt und mussten von den Einsatzkräften befreit werden. Das Gebäude wurden durch das Feuer stark beschädigt. 

Großeinsatz der Feuerwehr in NRW: Wohnhaus in Vollbrand 

Über Twitter und Facebook informierte die Feuerwehr über den Brand in dem Obergeschoss des Wohnhauses in der Paderborner Südstadt, der sich am frühen Donnerstagmorgen (5. Dezember) in NRW ereignete. Gegen 3.40 Uhr wurden die Bewohner unsanft geweckt, als der Rauchmelder in dem Gebäude ertönte. Im selben Moment bemerkte ein aufmerksamer Zeuge das Feuer zwischen Stephanus- und Pankratiusstraße und alarmierte umgehend die Feuerwehr. 

Das Ehepaar, das in dem Haus lebt, versuchte vergeblich die Flammen unter Kontrolle zu bekommen. Doch es gelang ihnen nicht, das Feuer zu löschen. Durch die giftigen Gase zogen sie sich Verletzungen zu und flohen schließlich auf den Balkon. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mussten sie dort bis zum Eintreffen der Retter ausharren. "Die Feuerwehr Paderborn rettete die Bewohner älteren Alters schließlich über eine Drehleiter", berichteten die Retter bei Facebook. Als es kürzlich zu einem Brand in einer Arztpraxis in Detmold kam, waren zwei Patienten in Gefahr. 

Rettungseinsatz in NRW: Bewohner aus Paderborn nach Wohnungsbrand im Krankenhaus

Ein Notarzt-Team kam bei dem Rettungseinsatz in NRW zum Einsatz. Die Frau und der Mann wurden noch vor Ort untersucht. Anschließend musste die Bewohner in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden. Zwei Notfallseelsorger waren ebenfalls zur Stelle, berichtet das WB. Etwa 45 Kräfte waren ausgerückt, darunter unter anderem die hauptamtlichen und freiwilligen Feuerwehren aus den folgenden Orten: 

  • Stadtmitte
  • Stadtheide
  • Wewer
  • Marienloh
  • Sande 
  • Elsen 

Insgesamt acht Löschfahrzeuge und zwei Drehleitern kamen zum Einsatz. Bei dem Großbrand in NRW breitete sich das Feuer rasend schnell aus. Plötzlich standen beide Etagen des Wohnhauses in Paderborn in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich zudem aufgrund der dortigen Lage schwierig. Das Gebäude befand sich nämlich an einem engen Weg. 

Wohnhaus in Paderborn bei Großbrand in NRW zerstört 

Das Haus in Paderborn wurde bei dem Brand zerstört. Es entstand offenbar Sachschaden in Höhe von mehreren 100.000 Euro, berichtet die NW. Unter der enormen Hitze des Feuers litten auch die verbauten Eternitplatten, die an dem Dach angebracht waren. Sie zerplatzten zum Teil. Nach Angaben der Feuerwehr besteht der Verdacht, dass diese Asbest enthalten könnte. Auch ein Brand in einer Wäscherei in Detmold löste kürzlich einen Großeinsatz der Einsatzkräfte aus. 

Außerdem musste die A2 bei Bad Oeynhausen kürzlich wegen eines brennenden 3er BMWs gesperrt werden.

Die Polizei warnt am Freitagmorgen (6. Dezember) nach einem Unfall vor einer Straßensperrung in Paderborn und informierte die Bevölkerung via Twitter. 

Am Dienstagmittag (10. Dezember) sorgte ein Säure-Unfall in einer Apotheke in Bielefeld für einen Großalarm und die Feuerwehr rückte in NRW zu einem ABC-Einsatz aus. Momentan warnt die Polizei in Paderborn vor besonders gefährlichen Drogen: Es wird vermutet, dass diese Legal High schon Konsumenten getötet haben.

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