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Schweres Schulbus-Unglück: Stand der Fahrer unter Drogen?

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Bei dem schweren Unglück mit einem Linienbus bei Lichtenau wurden 30 Menschen verletzt.

Vor zwei Monaten krachte ein Linienbus bei Lichtenau gegen einen Baum. Dabei wurden 30 Menschen verletzt. Nun kommen weitere Details zu diesem Unglück ans Licht.

Update vom 12. Juni, 14.38 Uhr. Lichtenau – Nach dem tragischen Busunglück äußert sich jetzt auch der Geschäftsführer des betroffenen Busunternehmens. Laut Radio Hochstift gab er an, dass der Bus "in einem einwandfreien Zustand war". Der Bus soll sechs Jahre alt gewesen. Zu diesem Ergebnis käme auch das Gutachten, das noch nicht offiziell vorliegt. Laut Staatsanwaltschaft soll dieses Papier Ende Juni vorliegen. Der Firmenchef sagte außerdem, er habe von möglichen technischen Problemen des Busses nichts gewusst.

Schweres Schulbus-Unglück bei Lichtenau: Stand der Fahrer unter Drogen?

Update vom 12. Juni, 11.48 Uhr. Lichtenau – Dass möglicherweise ein toxikologisches Gutachten vorliegt, wurde von der Staatsanwaltschaft auf Nachfrage von owl24.de nicht bestätigt. "Die Ermittlungen dauern weiterhin an", sagte Oberstaatsanwalt Marco Wibbe im Gespräch. Laut Staatsanwaltschaft soll Ende Juni ein Gutachten der DEKRA vorliegen. Dieses soll Klarheit darüber bringen, ob am Bus möglicherweise ein technischer Defekt vorlag.

Erstmeldung vom 12. Juni, 10.07 Uhr. Lichtenau – Zwei Monate nach dem schweren Busunglück bei Grundsteinheim kommen immer mehr Details ans Licht. Wie bereits exklusiv berichtet, könnte ein technischer Defekt am Bus eine mögliche Ursache des schweren Unfalls bei Lichtenau sein. Jetzt gibt es noch eine weitere Vermutung.

Lichtenau: Fahrer stand unter Drogen

Nach Informationen von Radio Hochstift liegt mittlerweile ein toxikologisches Gutachten vor. Demnach soll der Busfahrer Drogen im Blut gehabt haben. Die zuständige Staatsanwaltschaft war bislang nicht zu erreichen. Wir informieren weiter.

Unglück bei Lichtenau: War der Bus defekt?

Wie owl24.de bereits wenige Tage nach dem Crash berichtete, soll der Busfahrer das Fahrzeug bereits vor Schichtbeginn überprüft und dabei telefoniert haben. Auch habe er während der Fahrt die Geschwindigkeit des Linienbusses reduziert. Die Polizei wollte sich damals nicht dazu äußern. Nun soll ein Gutachten der DEKRA, das Ende des Monats vorliegen soll, darüber Klarheit bringen.

Zwei Menschen wurden bei dem Crash bei Lichtenau schwer verletzt

Bei dem Unfall bei Lichtenau wurden 30 Personen verletzt. Dabei zogen sich ein Kind (10) und eine 50-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Bus kollidierte mit einem Baum. Es entstand Totalschaden am Fahrzeug.

Nach dem schweren Unfall bei Lichtenau kommen nun immer mehr Details ans Licht.

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