Fünf Kilometer Stau 

Bad Wünnenberg: Probleme auf der Autobahn - nur eine Fahrstreifen frei

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Bad Wünnenberg: Auf der Autobahn staut sich der Verkehr (Symbolbild). 

Bei Bad Wünnenberg kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Auf der Autobahn staut es sich. Es ist nur ein Fahrstreifen frei.

+++ Newsticker: LKW-Unfall auf A44 bei Bad Wünnenberg aktualisieren +++  

Update: 8 April, 9.46 Uhr. Bad Wünnenberg - Auf der A44 staut sich derzeit der Verkehr. Pendler bei Bad Wünnenberg müssen am Montag mit Verzögerungen rechnen. Wegen zahlreichen Baustellen kommt es auf der Autobahn immer wieder zu Problemen. 

Aktuell staut sich der Verkehr zwischen Warburg und Breuna auf rund fünf Kilometern. In Richtung Kassel ist derzeit nur eine Spur frei. Bei Bad Wünnenberg beträgt der Zeitverlust rund 30 Minuten. 

Bad Wünnenberg: Autobahn stundenlang voll gesperrt 

Update: 16.39 Uhr. Bad Wünnenberg – Über vier Stunden lang musste das Kreuz Wünnenberg nach dem Unfall eines Schweinetransporters immer wieder gesperrt werden. Hunderte Ferkeln waren ausgebrochen und liefen auf die Autobahn. Inzwischen wurden offenbar alle Tiere, die bei dem Unglück nicht ums Leben kamen, eingefangen. Wegen Bergungsarbeiten ist im Kreuz Wünnenberg-Haaren die Verbindung zur A33 weiterhin gesperrt. 

Eine Schweine-Transporter ist bei Bad Wünnenberg verunglückt (Symbolbild).

Update: 14.42 Uhr. Bad Wünnenberg – Für Chaos sorgte am Dienstagmorgen ein umgekippter Tiertransporter. Der LKW verunglückte bei Bad Wünnenberg gegen 10.45 Uhr. Zahlreiche Ferkeln liefen auf die Autobahn. Die Bergungsarbeiten dauern noch immer an. 

Der Fahrer wollte mit seinem Sattelzug aus dem Kreis Coesfeld im Kreuz Wünnenberg-Haaren von der A33 auf die A44 fahren. Dabei verlor er plötzlich die Kontrolle über seinen Laster. Der 36-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt. Sein Beifahrer kam nicht zu Schaden. 

Etwa 100 Ferkel büxten nach dem Unfall bei Bad Wünnenberg aus. Sie müssen nun wieder eingefangen werden. Etwa 80 Schweine starben bei dem Unglück. Angestellte des Veterinäramtes kamen zum Einsatz, damit die Tiere nicht länger leiden mussten. 

Update: 12.39 Uhr. Bad Wünnenberg – Etwa 50 Ferkel sind nach dem Unglück bei Bad Wünnenberg ausgebüxt. Deshalb muss die Fahrbahn im Autobahnkreuz immer wieder gesperrt werden. Der Zeitverlust beträgt momentan etwa 20 Minuten. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten laufen auf Hochtouren. 

Update: 12.11 Uhr. Bad Wünnenberg – Immer wieder müssen aktuell auf der A33 und auf der A44 bei Bad Wünnenberg die Fahrbahnen gesperrt werden. Nachdem im Autobahnkreuz ein Tiertransporter verunglückte, laufen immer wieder Schweine auf die Autobahn. Die Polizei bittet um vorsichtige Fahrweise. Im Umkreis der Unglücksstelle kommt es derzeit zu Verzögerungen. 

Schweine auf der Autobahn bei Bad Wünnenberg 

Update: 2. April, 11.54 Uhr. Bad Wünnenberg – Im Kreuz Wünnenberg-Haaren kommt es aktuell zu Problemen. Nachdem ein Laster mit Tieren verunglückte befinden sich nun Schweine auf der Fahrbahn. Ab Borchen wurde die A33 in Richtung Brilon gesperrt. der Verkehr staut sich bereits. Pendler sollten mehr zeit einplanen.  

Lesen Sie auch: Ein Schulbus, der am Dienstagmorgen (2. April) auf dem Weg nach Paderborn war, prallte mit voller Wucht gegen einen Baum. bei dem Unfall verunglückten mindestens 20 Schüler

Nach dem Unfall bei Bad Wünnenberg laufen einige Tiere auf der Fahrbahn (Symbolbild). 

Bad Wünnenberg: Stau an der Baustelle 

Update 1. April, 14.52 Uhr. Bad Wünnenberg – Auf der Autobahn bei Bad Wünnenberg gab es am Montagmittag einen Verkehrsunfall. Das Unglück ereignete sich in Richtung Süden. Zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg stockt der Verkehr auf einer Länge von rund neun Kilometern. Der Zeitverlust beträgt rund 20 Minuten

Stau auf A44 bei Bad Wünnenberg 

Update: 25. März, 13.07 Uhr. Bad Wünnenberg – Auf der A44 bei Bad Wünnenberg kommt es auch am Montag mal wieder zu Problemen. Zwischen den Abfahrten Diemelstadt und Lichtenau staut sich der Verkehr auf einer Länge von rund acht Kilometern. Der Grund ist die Baustelle. Pendler müssen in Richtung Dortmund etwa eine halbe Stunde mehr Zeit einplanen. 

Bad Wünnenberg: Zwischen diesen Anschlussstellen geht es gerade nur langsam voran. 

Bad Wünnenberg: Stau auf der Autobahn 

20. März: 16.59 Uhr. Bad Wünnenberg – Im Umkreis von Bad Wünnenberg müssen Autofahrer im Feierabendverkehr mehr Zeit einplanen. Derzeit gibt es auf der A44 Probleme. In Richtung Dortmund verlieren Sie rund 20 Minuten. Der Verkehr staut sich zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Lichtenau auf einer Länge von rund sieben Kilometern. 

Bad Wünnenberg: Unfallursache noch nicht geklärt – Beamte äußern Vermutung 

Update: 13. März, 9.31 Uhr. Die Ermittler suchen nach zwei schweren Unfällen bei Bad Wünnenberg weiter nach der Unfallursache. Ein LKW-Unglück löste auf der A44 eine stundenlange Sperrung aus. Der Laster drohte eine Böschung hinab zu stürzen. Die Beamten vermuten, dass starke Windböen verantwortlich für die Kollisionen sind. 

Bad Wünnenberg: Sperrung aufgehoben

Update: 12.40 Uhr. Im Kreuz Wünnenberg Haaren kommt es nach zwei Unfällen, die sich am gestrigen Montag ereigneten, immer noch zu Staus. Die Fahrzeuge stehen bis Lichtenau auf einer Länge von rund zwei Kilometern. Pendler müssen etwas mehr Zeit einplanen. Die A44 wurde am Dienstagmorgen, gegen 10,30 Uhr wieder freigegeben. Die Bergungsarbeiten laufen aber noch und wirken sich auch auf den Verkehr auf der A33 aus.  

Bad Wünnenberg: Nach zwei Unfällen – Polizei äußert Vermutung

Update: 10.29 Uhr. Bad Wünnenberg – Bei zwei schweren Zusammenstößen auf der A44 wurden zwei Personen schwer verletzt. Ein spektakulärer LKW-Unfall löst zwischen dem Kreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau eine Vollsperrung aus. In Fahrtrichtung Kassel ging stundenlang gar nichts mehr. 

Inzwischen rollt der Verkehr auf der A44 wieder. Die Polizei vermutet, dass starker Wind zu den Unfällen bei Bad Wünnenberg geführt haben könnte. In beiden Fällen löste ein Transporter das Unglück aus.  

Bad Wünnenberg: Zwei Unfälle im Autobahnkreuz 

Erstmeldung: 12. März. Bad Wünnenberg – Auf der A44 kam es am Montagabend (11. März) zu zwei schweren Verkehrsunfällen. Gegen 23 Uhr krachte es zum ersten Mal. Kurz hinter dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg verunglückte ein Sprinter. 

Der Wagen war in Richtung Dortmund unterwegs. Auf einmal kippte das das Fahrzeug auf die Seite. Zwei Personen wurden verletzt und mussten in ein Krankenhaus in der Nähe von Bad Wünnenberg gebracht werden. Der rechte Fahrstreifen der A44 mussten wegen Aufräum- und Bergungsarbeiten zeitweise gesperrt werden. Nur 15 Minuten später krachte es auf der Gegenfahrbahn.

Bad Wünnenberg: Der LKW-Anhänger fiel eine Böschung hinab. 

Bad Wünnenberg: Kollision löst Vollsperrung aus 

Gegen 23.15 Uhr war der Fahrer eines Kleintransporters auf der A44 bei Bad Wünnenberg Haaren unterwegs. Der 57-Jährige fuhr auf der linke Spur in Richtung Kassel. Plötzlich geriet sein Fahrzeug auf der Talbrücke Ottensgrund außer Kontrolle. 

Der Wagen prallte zunächst gegen die Mittelleitplanke. Anschließend stieß der Transporter gegen einen LKW, der sich auf dem rechten Fahrstreifen befand. Bei dem heftigen Aufprall bei Bad Wünnenberg verlor ein 52-Jähriger, der hinter dem Steuer des Lasters saß, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Anhänger durchbrach die Schutzplanke und stürzte einen Abhang hinunter. 

Bad Wünnenberg: Vollsperrung nach schwerem LKW-Unfall 

Beide Fahrer blieben bei dem heftigen Zusammenstoß unverletzt. Der Laster blockierte nach der Kollision die rechte Spur der A44 bei Bad Wünnenberg. Zunächst wurde der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unglücksstelle vorbei geführt. 

Wegen Aufräum- und Bergungsarbeiten entschieden sich die Einsatzkräfte jedoch die A44 bei Bad Wünnenberg voll zu sperren. Der Feuerwehr musste anrücken, um ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn zu entfernen. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 100.000 Euro

Ein Motorradfahrer stieß in Bad Wünnenberg mit einem Trecker zusammen. Der Unfall ereignete sich auf einer Landstraße. Nach dem Unglück schwebte der Biker in Lebensgefahr

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