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Wetter-Ticker: Nach Sturm-Warnung in NRW – droht jetzt der Kälte-Einbruch?

Der goldene Oktober lässt in Deutschland bisher noch auf sich warten. Neben Regen gibt es nun auch ein sinkende Temperaturen. Alle Infos zum Wetter in NRW.

Update: 9. Oktober. Das Wetter in Deutschland und NRW hat sich am heutigen Freitagmittag etwas beruhigt. Nachdem es am gestrigen Donnerstag noch stürmisch zu gegangen war, hat sich der Wind nun wieder etwas gelegt. Der Himmel bleibt jedoch überwiegend grau und es ist immer wieder mit Regenschauern zu rechnen. Stellenweise sind am Wochenende auch Gewitter möglich. Die Sonne versteckt sich hingegen meist hinter den dunklen Regenwolken.

Wegen des Wetters in Deutschland musste bereits das 1. Freie Training in der Formel 1, die an diesem Wochenende in der Eifel am Nürburgring gastiert, abgesagt werden. Leidtragender war Mick Schumacher (21), der Sohn des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher, der heute am Nürburgring eigentlich sein Debüt in der Königsklasse des Motorsports feiern wollte. Die Witterungsbedingungen an der Rennstrecke machten ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung und so blieb das Cockpit des Alpha-Tauri-Rennboliden leer. Am Samstag und Sonntag ändert sich am Wetter nicht viel. Auch die neue Woche beginnt in NRW sehr durchwachsen. Nach kurzen Aufhellungen sind immer wieder Schauer möglich. Die Temperaturen liegen zwischen 8 und 12 Grad.

Update: 21 Uhr. Das zweite Oktober-Wochenende startet so, wie die Woche am Montag bereits begonnen hat. Regen und Sturm bestimmen das Wetter in Deutschland und NRW. Wer draußen unterwegs ist, sollte unbedingt einen stabilen Regenschirm dabei haben. Die Witterungsbedingungen stellen vor allem für Autofahrer eine Herausforderung dar.

Das nasse Laub, das aktuell überall auf den Straßen in NRW und ganz Deutschland herumliegt, kann zu einer rutschigen Angelegenheit werden. Die Polizei bittet daher um vorsichtige Fahrweise. Die Geschwindigkeit sollte dementsprechend angepasst werden. Der morgige Tag (9. Oktober) startet erneut mit Regenfällen und kühlen Temperaturen. Das Wetter bleibt am gesamten Wochenende sehr unbeständig und wechselhaft.

Erstmeldung: 8. Oktober. Ein Sturmtief nach dem anderen zieht gerade über Deutschland und NRW hinweg, wie owl24.de* berichtet. Im Oktober bleibt das Wetter stürmisch und regnerisch. Außerdem zeichnet sich bei den Vorhersagen für die kommenden Tage ein weiterer Trend ab. Die Temperaturen gehen auch in Bielefeld, Paderborn und Gütersloh deutlich in den Keller. Es wird immer kälter.

Freitag (9. Oktober)10 bis 15 Grad
Samstag (10. Oktober) 7 bis 11 Grad
Sonntag (11. Oktober) 5 bis 11 Grad

Wetter in Deutschland und NRW: Sturm-Warnung für Städte in Ostwestfalen-Lippe

Mit vereinzelten Regenschauern und einem grauen Himmel startete der heutige Donnerstag (8. Oktober) in Ostwestfalen-Lippe* (OWL). Auf längere sonnige Abschnitte wartete man in den Großstädten wie Bielefeld, Paderborn und Gütersloh vergebens. Stattdessen zogen im Tagesverlauf immer mehr Wolken auf. Die Temperaturen erreichten maximal 16 Grad.

In den OWL-Städten Bielefeld, Paderborn und Gütersloh warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) zudem vor Sturm. Die Meteorologen sagten für die Region in NRW Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 Kilometer pro Stunde vorher. Die amtliche Warnung galt zunächst bis einschließlich 23 Uhr.

Wetter: Kein goldener Oktober in Deutschland und NRW in Sicht

Bereits am gestrigen Mittwoch (7. Oktober) und an den vergangenen Tagen hatte sich das Wetter in Deutschland und NRW nicht gerade von seiner besten Seite präsentiert. Ergiebiger Regen und teils kräftige Sturmböen – ein goldener Herbst sieht anders aus.

Die Wetterexperten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hatten bereits zu Beginn der zweiten Oktober-Woche einige Schauer und teilweise auch Gewitter mit Blitz und Donner vorhergesagt. Trockene Abschnitte waren in NRW die Ausnahme. Stattdessen hingen über Bielefeld, Paderborn* und Gütersloh dichte graue Wolken. Dazu wehte ein böig auffrischender Südwestwind.

Wetter in Deutschland und NRW: Kälte-Einbruch droht – Temperaturen sinken weiter

Sonnenanbeter warten am Wochenende und wahrscheinlich auch noch darüber hinaus vergebens auf Wetterbesserung. Es wird kalt in Deutschland. In höheren Lagen rechnen Experten sogar mit Schnellfall. In NRW werden stellenweise kaum mehr als acht Grad erreicht. Maximal zwölf Grad werden es In der Stadt Gütersloh*.

Tief Doris beschert den Menschen in Deutschland wechselhaftes und stürmisches Wetter. Der DWD hat seine Warnungen inzwischen auf Mitteldeutschland ausgeweitet. Einzelne Gewitter und Sturmböen werden in ganz NRW erwartet. Ob auch ein Kälte-Einbruch in Form von Frost in OWL droht, ist jetzt noch nicht absehbar. Experte Karsten Schwanke äußerte kürzlich zur Erderwärmung und sagte, dass Städte heutzutage „kühlend“ geplant werden müssten. Ein krasses Negativ-Beispiel sieht er in Bielefeld, wie owl24.de* berichtet. (*Owl24.de  und *msl24.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes)

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