Große Trauer um 23-jährige Autofahrerin

Junge Mutter stirbt bei Autounfall – Gemeinde sammelt Spenden

In NRW ereignete sich am Dienstag (17. Dezember) ein tragischer Unfall, als ein Audi offenbar ungebremst in das Heck eines Polo fuhr. Eine junge Mutter aus Steinhagen bei Guetersloh starb und ihre zweijährige Tochter erlitt schwere Verletzungen.  
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In NRW ereignete sich am Dienstag (17. Dezember) ein tödlicher Unfall, als ein Audi offenbar ungebremst in das Heck eines Polo fuhr. Eine junge Mutter aus Steinhagen bei Gütersloh starb und ihre zweijährige Tochter erlitt schwere Verletzungen.  

In Steinhagen bei Gütersloh (NRW) kam es am Dienstag zu einem tödlichen Unfall. Eine junge Mutter starb. Nun sammelt die Gemeinde Spenden für die Familie.

  • Im Kreis Gütersloh (NRW) kam es am Dienstag (17. Dezember) zu einem tödlichen Verkehrsunfall 
  • Eine 23-jährige Mutter starb und ihr Kind saß ebenfalls im Unfallwagen
  • Nun hat die Gemeinde zu Spenden für die Familie aufgerufen 

Update: Freitag (20. Dezember). Nach dem schrecklichen Unfall in Steinhagen im Kreis Gütersloh (NRW) sitzt der Schock über den Vorfall noch immer tief. Nun wurde über die Kinder- und Jugendstiftung der Gemeinde ein Spendenkonto eingerichtet. Das Geld geht direkt an die Familie. Das kleine Mädchen liegt offenbar noch immer im Kinderklinikum Bethel. Ihr Zustand ist unverändert.

Unter folgenden Angaben können die Bürger spenden:

Kreissparkasse Halle

IBAN: DE88 4805 1580 0001 0048 03

BIC: WELADED1HAW

Betreff: "Verkehrsunfall"

Kind (2) nach Unfall in Steinhagen (Kreis Gütersloh) im Krankenhaus

Update: Donnerstag (19. Dezember 2019), 16.02 Uhr. Auch zwei Tage nach dem tödlichen Verkehrsunfall in Steinhagen bei Gütersloh in NRW trauern die Menschen um die verstorbene Mutter (23). Die Frau war bei dem tragischen Unglück aus ihrem VW Polo geschleudert worden und überlebte den Crash nicht. Ihre zweijährige Tochter kam hingegen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Fall sorgt noch immer bundesweit für Fassungslosigkeit. 

Steinhagen im Kreis Gütersloh in NRW: Audi kracht ungebremst in VW Polo – Mutter (23) tot 

Erstmeldung: Dienstag (17. Dezember 2019). Nach dem tragischen Verkehrsunfall stehen die Menschen in der Region unter Schock. An der Kreuzung Isselhorster Straße/Wiesenstraße im Raum Gütersloh in NRW kam es zu einer heftigen Kollision mit zwei Fahrzeugen. Ein Audi krachte offenbar ungebremst in das Heck eines VW Polo. Die 23-jährige Mutter, die sich in dem Auto befand, starb. Ihre zweijährige Tochter wurde schwer verletzt. 

Tragischer Unfall bei Gütersloh in NRW: Mutter (23) aus Steinhagen in den Gegenverkehr geschleudert 

Wie die Polizei Gütersloh (NRW) am Dienstagvormittag (17. Dezember) in einer Pressemitteilung erklärte, kam es an der besagten Stelle am Morgen gegen 7.25 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Die 23-jährige Mutter war mit ihrem VW Polo auf der Isselhorster Straße in Richtung Steinhagen unterwegs. Mit in dem Auto saß auch ihr zweijähriges Kind. 

An der Einmündung zur Wiesenstraße wollte die Frau aus Steinhagen nach links abbiegen. Da ihr jedoch einige Fahrzeuge entgegenkamen, bremste sie ihr Auto ab. Eine 26-jährige Audi-Fahrerin aus Gütersloh, die sich hinter ihr befand, bemerkte dies nicht und krachte offenbar ungebremst in das Heck des Kleinwagens. "Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW Polo in den Gegenverkehr geschleudert", berichtet die Polizei. Am Montag (16. Dezember) wurden bei einem Unfall in NRW, bei dem ein Peugeot und VW Golf in Delbrück bei Paderborn kollidierten, mehrere Personen verletzt und eine viel befahrene Straße in OWL musste gesperrt werden. 

Ebenfalls ein Golf und ein Peugeot prallten in Hiddenhausen im Kreis Herford gegeneinander, wobei zwei Menschen ums Leben kamen. Eine weitere Person schwebt momentan in Lebensgefahr.

Mutter (23) aus Steinhagen nördlich von Gütersloh (NRW) aus Polo geschleudert

Im Gegenverkehr stieß die junge Mutter mit einem entgegenkommenden Skoda zusammen. Der Mann (22) hatte keine Chance mehr, dem Kleinwagen noch auszuweichen. "Die 23-jährige Steinhagenerin, die nach ersten Erkenntnissen angeschnallt war, wurde durch diesen Aufprall nach hinten durch die Heckscheibe aus ihrem Fahrzeug geschleudert und verstarb an der Unfallstelle", teilte die Polizei Gütersloh mit

Ihre zweijährige Tochter wurde bei dem Unfall in Steinhagen nahe Gütersloh in dem VW Polo eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Mit schweren Verletzungen wurde das Mädchen in ein Krankenhaus nach Bielefeld gebracht. Ein Rettungshubschrauber kam dafür zum Einsatz. Die Audi-Fahrerin wurde bei der Kollision schwer verletzt. Der Mann (22), der im Skoda saß, erlitt leichte Verletzungen. Beide kamen ebenfalls in ein Krankenhaus. Am Donnerstag (12. Dezember) kam es auf der A33 bei Halle (Westf.) im Kreis Gütersloh zu einem schweren Unfall und die Autobahn in NRW musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Schock und große Trauer nach tragischem Unfall in Steinhagen bei Gütersloh (NRW) 

Kurz vor Weihnachten sitzt der Schock nach dem tödlichen Verkehrsunfall in Steinhagen nördlich von Gütersloh in NRW bei allen Beteiligten tief. "Mehrere Ersthelfer wurden an der Unfallstelle betreut. Die Notfallseelsorge wurde eingesetzt", berichten die Beamten. Am Unglücksort befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls ein vollbesetzter Schulbus. Der Fahrer reagierte und schickte die Mädchen und Jungen in den hinteren Teil des Fahrzeugs. 

Anschließend fuhr der Mann den Bus ein paar Meter weiter und kümmerte sich um die Schulkinder. Der Fahrer selbst wurde später durch die Notfallseelsorge begleitet. Die Isselhorster Straße in Steinhagen musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Die Polizei Gütersloh stellte die Unfallfahrzeuge für weitere kriminaltechnische Untersuchungen sicher. Bei der Aufklärung des tragischen Vorfalls soll ein Sachverständiger helfen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (16./17. Dezember) kam es auf der B239 zu einem schweren Unfall, als ein Mercedes in Kirchlengern bei Herford ungebremst in das Heck eines Pferde-Lasters krachte und dabei schwer verletzt in seinem Wagen eingeklemmt wurde.

Am Montagvormittag (16. Dezember) löste ein Drohanruf an der Grundschule-Heiligenhaus in Detmold einen Großeinsatz der Polizei NRW aus, da ein Kind in Gefahr schweben sollte und offenbar von einem Familienmitglied bedroht wird.

Seit Dienstag (17. Dezember) fahndet die Polizei in NRW nach einem Exhibitionisten. Offenbar entblößte sich der Mann am Friedhof in Rheda-Wiedenbrück im Raum Gütersloh vor einer Frau und wird seitdem von den Beamten mit einer Täterbeschreibung gesucht. 

In Rietberg, ebenfalls im Kreis Gütersloh, kam es ebenfalls zu einem schweren Unfall. Ein Autofahrer geriet in den Gegenverkehr und rammte dort einen Lkw.

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