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Mehrere Verletze nach schwerem Unfall auf der A33 – Vollsperrung aufgehoben

Die A33 in NRW ist nach einem Unfall mit mehreren Autos nicht mehr voll gesperrt. Alle Infos lesen Sie bei uns im Newsticker.

+++ Newsticker zur Verkehrslage auf der A33 im Kreis Gütrersloh aktualisieren +++

Update: 15.13 Uhr. Die Polizei Bielefeld hat soeben via Twitter verkündet, dass die Sperrung der A33 in Richtung Bielefeld nun endlich wieder aufgehoben wurde. Der Stau auf dem Autobahnabschnitt im Kreis Gütersloh sowie auf der Bundesstraße 476 dürfte sich also langsam aber sich auflösen. Wir wünschen eine gute und vor allem sichere Fahrt.

Neben der A33 und der A2 kam es am Donnerstag (26. November) noch auf einer weiteren Autobahn in der Region zu Problemen. Auf der A44 in Ostwestfalen-Lippe kam es zu einem Unfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person, nachdem ein Autofahrer ein Stauende übersehen hatte und mit voller Wucht in das Heck eines stehenden Lkw geprallt war.  

Kreis Gütersloh in NRW: Vollsperrung der A33 zwischen Osnabrück und Bielefeld dauert an

Update: 26. November, 14.58 Uhr. Die Vollsperrung der A33 zwischen Osnabrück und Bielefeld dauert auch nach 14 Uhr weiterhin an. Wie bereits berichtet war es zwischen den Abfahrten Borgholzhausen und Halle (Westfalen) am Morgen zu einem Unfall mit drei Autos gekommen. Zwei Personen wurden verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Aufgrund der Sperrung kommt es auch auf den Ausweichstrecken zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Pendler die über die B476 zwischen Versmold und Borgholzhausen ausweichen wollten, stecken hier nun fest. Wann die Sperrung der A33 nun aufgehoben wird, ist noch nicht bekannt. Wegen Bergungsarbeiten stehen Sie auf der Autobahn rund zwei Kilometer im Stau. Auf der besagten Bundesstraße sind es aktuell drei Kilometer, berichtet der WDR.

Autobahn Bundesautobahn 33 (A33)
Gebaut 1966
Länge106 km
Bundesländer Niedersachsen, NRW

Zwei Personen nach Unfall auf A33 im Kreis Gütersloh (NRW) im Krankenhaus

Update: 26. November, 13.25 Uhr. Die Pressestelle der Polizei Bielefeld hat soeben neue Einzelheiten zu dem Verkehrsunfall auf der A33 im Kreis Gütersloh bekannt gegeben. Wie bereits berichtet wurde bei einer Kollision mit drei Fahrzeugen ein Autofahrer schwer verletzt. Die Person wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Laut Polizei befuhr gegen 10.10 Uhr ein 54-jähriger VW-Fahrer aus Mühlhausen den rechten Fahrstreifen der A33 in Richtung Bielefeld. Der Mann wechselte kurz hinter der Anschlussstelle Borgholzhausen auf den linken Fahrstreifen, um einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Renault eines 74-jährigen Güterslohers zu überholen. Dabei übersah er einen Audi-Fahrer (20) aus Telgte, der sich bereits auf der linken Spur befand.

Der 20-jährige Mann legte eine Vollbremsung hin und wich dem VW Bus aus, um eine Kollision zu vermeiden. Der Audi krachte dabei gegen den auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Renault Kangoo. Dieser Wagen kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Der Audi überschlug sich jedoch und schleuderte in den Graben. Bei dem Unfall auf der A33 wurde der 74-Jährige im Renault eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden und kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Eine 21-Jährige, die als Beifahrerin im Audi mitfuhr, musste ebenfalls in eine Klinik gebracht werden.

Die beteiligten Unfallautos wurden bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt und müssen nun abgeschleppt werden. Die A33 bleibt auf dem Autobahnabschnitt zwischen den Anschlussstellen Borgholzhausen und Halle (Westfalen) bis mindestens 14 Uhr in Richtung Bielefeld komplett gesperrt.

Unfall auf A33 in NRW: Drei Autos im Kreis Gütersloh kollidiert – Mann schwer verletzt

Update: 26. November, 12.41 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen ist es auf der A33 im Kreis Gütersloh zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Nach Angaben von Polizeipressesprecherin Hella Christoph soll dabei eine Person schwer verletzt worden sein. Weitere Einzelheiten zu dem Unglück folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Der Streckenabschnitt zwischen Borgholzhausen und Halle-Westfalen bleibt in Fahrtrichtung Bielefeld bis auf weites voll gesperrt.

A33-Abschnitt im Kreis Gütersloh in NRW weiter gesperrt – Staugefahr in Richtung Bielefeld

Update: 26. November, 12.10 Uhr. Der Unfall auf der A33 soll sich zwischen den Anschlussstellen Borgholzhausen und Halle (Westfalen) ereignet haben, berichtet der WDR. Über verletzte Personen ist weiterhin noch nichts bekannt. Aktuell staut sich der Verkehr in Richtung Bielefeld auf etwa drei Kilometer. Ortskundige Autofahrer sollten versuchen die Unfallstelle zu umfahren. Wir berichten weiter.

A33 Richtung Bielefeld gesperrt: Unfall zwischen Borgholzhausen und Halle (Westfalen) im Kreis Gütersloh

Gütersloh/Bielefeld – Auf den Autobahnen in Ostwestfalen-Lippe* haben es Verkehrsteilnehmer am Donnerstag (11.25 Uhr) nicht leicht. Bereits am frühen Morgen sorgte ein Lkw-Brand auf der A2 bei Bielefeld für massive Verkehrsbeeinträchtigungen, denn die Autobahn musste wegen Bergungsarbeiten lange gesperrt werden. Jetzt gibt es auch noch Probleme auf der A33 in Fahrtrichtung Bielefeld, die nach einem Unfall bei Borgholzhausen im Kreis Gütersloh von der Polizei komplett gesperrt werden musste.

NRW: Unfall auf der A33 im Kreis Gütersloh – Staugefahr in Richtung Bielefeld

Viele Informationen zu dem Unfall auf der A33 hat die Polizei Bielefeld bisher nicht veröffentlicht. Die Autobahn ist aktuell zwischen den NRW-Städten Gütersloh und Bielefeld ab der Anschlussstelle Borgholzhausen für den Verkehr gesperrt. Betroffen ist die Fahrtrichtung Bielefeld. Dort läuft derzeit ein Rettungseinsatz. Über verletzte Personen ist noch nichts bekannt. Verkehrsteilnehmer werden gebten eine Rettungsgasse für die Einsatzfahrzeuge zu bilden.

Auf der A33 im Kreis Gütersloh ist mit Stau zu rechnen. Wann die Sperrung bei Borgholzhausen wieder aufgehoben werden kann, ist derzeit noch nicht absehbar. Am frühen Donnerstagmorgen (26. November) war bereits eine andere Autobahn in der Region OWL voll gesperrt worden. Über den Lkw-Brand auf der A2 bei Bielefeld berichteten wir im Newsticker. Die Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Ostwestfalen-Lippe und Herford/ Bad Salzuflen wurde inzwischen aufgehoben. Wir berichten weiter.

Rubriklistenbild: © David Young/dpa

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