Umwege für Autofahrer

Sperrung auf der A33: Anschlussstelle für mehrere Wochen dicht

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Auf der A33 werden die Abfahrten in Richtung Schloß Holte-Stukenbrock gesperrt (Symbolbild).

Sperrung auf der A33: Autofahrer, die in Richtung Schloß Holte-Stukenbrock unterwegs sind, brauchen bald starke Nerven. Die Anschlussstelle wird gesperrt.

Schloß Holte-Stukenbrock – Auf der A33 wird von Dienstag, 11. Juni, an die Anschlussstelle gesperrt. Das teilt der Landesbetrieb Straßen mit. Für Autofahrer bedeutet das möglicherweise größere Umwege.

Sperrung auf der A33: Bauarbeiten

Ein Grund für die Sperrung auf der A33 in Höhe Schloß Holte-Stukenbrock ist die Sanierung der Oerlingshauser Straße zwischen der Falkenstraße und der Bielefelder Straße. Der Verkehr wird über die benachbarten Anschlussstellen in Stukenbrock-Senne und Sennestadt umgeleitet. Der L751-Durchgangsverkehr wird in beiden Fahrtrichtungen an dieser Baustelle vorbeigeführt.

A33: Verlängerte Abbiegespuren

"Die Anschlussstelle an der A33 erhält eine Ampelsteuerung und wird durch verlängerte Abbiegespuren leistungsfähiger ausgebaut", erklärt Straßen NRW in einer Pressemitteilung. Auch die Falkenstraße wird zwischen dem Habichtsweg und der Oerlinghauser Straße gesperrt. Dort wird die Einmündung umgebaut und ebenfalls eine Ampel installiert wird. Für Anlieger bleibt der Bereich bis zur Baustelle frei. 

Bauarbeiten auf der A33 bis Ende September

Baukosten: rund 1,4 Millionen Euro. Die Bauarbeiten dauern mehrere Monate: Ende September soll die Anschlussstelle wieder freigegeben werden.

Betroffen sind diese Anschlussstellen auf der A33.

Erst kürzlich gab es auf der A33 einen tödlichen Unfall, bei dem ein Mann aus Bielefeld ums Leben kam. Nur wenige Wochen zuvor verstarb auf der A33 eine Frau.

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