Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr 

Horrorszenario: Maskierter Clown attackiert Autofahrerin – Opfer flüchtet 

Eine Autofahrerin ist im Kreis Lippe fast zu Tode erschreckt worden. Wie aus dem nichts springt plötzlich ein maskierter Unbekannter vor ihren Wagen. 

Lippe/Detmold – Eine Frau war am Montagabend (10. September) mit ihrem Wagen auf der Straße "Im Siek" unterwegs. Gegen 21.30 Uhr sprang plötzlich eine maskierte Person vor ihr Auto. 

Die Autofahrerin legte eine Vollbremsung hin, um den Unbekannten, der eine  Clownsmaske trug, nicht zu überfahren. Auf einmal kommt der Täter auf sie zu. 

Clown erschreckt Autofahrerin im Kreis Lippe: Frau erlebt Horrorszenario 

Als die Person mit der Clownsmaske geradewegs auf den Wagen der Autofahrerin zukam, bekam es die Frau mit der Angst zu tun. Sie wendete panisch ihr Auto. Dann floh sie so schnell sie konnte. 

Auf der Straße "Im Siek" im Kreis Lippe sprang der Clown vor den Wagen einer Frau und erschreckte sie,

Nach Clowns-Angriff: Frau meldet sich bei der Polizei  

Am Dienstag (11.September) rief die Autofahrerin bei der Polizei Lippe an. Sie erstatte Anzeige gegen den Unbekannten, der mit einer Clownsmaske vor ihren Wagen sprang und sie beinahe zu Tode erschrocken hatte. In der polizeilichen Vernehmung wurde bekannt, dass es in den vergangenen Wochen mehrfach zu ähnlichen Vorfällen gekommen sei. Unter anderem soll eine Person mit einer Clownsmaske auf der Meierberger Straße aufgetreten sein. Das habe die Frau von Bekannten erfahren, so die Polizei. 

Clown erschreckt Autofahrer im Kreis Lippe: Polizei ermittelt und sucht Zeugen

  • Unbekannter soll etwa 1,70 Meter groß sein
  • Schlanke Statur 
  • Mit einer Clownsmaske maskiert
Die Polizei Lippe ermittelt nun wegen "gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr". Dem Täter drohen bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe. Haben Sie etwas beobachtet? Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05231/609-5050 entgegen.

Polizei Lippe gibt nach Clowns-Attacke Tipps: So verhalten Sie sich richtig

  1. Vorausschauend Fahren
  2. Gefahren umfahren
  3. Polizeinotruf 110 bei Gefahr anrufen
  4. Nicht von Falsch-Meldungen in den sozialen Netzwerken beeinflussen lassen
  5. Keine Selbstjustiz, um sich nicht selbst strafbar zu machen

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Rubriklistenbild: © Charisius/dpa

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