Rettungseinsatz

A44: Unfall mit drei Toten – Vollsperrung bis in den Abend

Auf der A44 in NRW ereignete sich ein schwerer Unfall mit drei Toten. Ein Streckenabschnitt im Kreis Paderborn musste für den Verkehr gesperrt werden.

+++ Newsticker: Vollsperrung der A44 bei Paderborn aktualisieren +++

Update: 10. März. Einen Tag nach dem tödlichen Unglück auf der A44 rollt der Verkehr auf der Autobahn wieder. Demnächst müssen hier jedoch Leitplanken ausgetauscht werden, die bei dem Horror-Unfall am Dienstagmittag stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Bei den Ermittlungen zur Unfallursache auf der A44 setzt die Polizei auf Fachpersonal und hat daher einen Sachverständigen beauftragt. Der Experte war bereits an der Unglücksstelle, um sich ein Bild von den Vorkommnissen zu machen.

Bei dem Unfall auf der A44 starben drei Menschen und drei weitere Personen wurden schwer verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 170.000 Euro geschätzt. Nach rund elf Stunden konnte die Fahrbahn in Richtung Kassel wieder für den Verkehr freigegeben werden. Verkehrsteilnehmer, die im Stau standen, wurden vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) versorgt. Am Mittwoch kam es in Ostwestfalen erneut zu einem tödlichen Unglück: In Minden-Lübbecke starb ein Mann bei einem Unfall, nachdem er von einem Autofahrer erfasst wurde.

AutobahnBundesautobahn 44 (A44)
Gebaut\t1963
Länge266 Kilometer
BundeslandNordrhein-Westfalen; Hessen

A44: Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Wünnenberg äußern sich zum Unfall

Update: 20.24 Uhr. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wünnenberg haben sich auf ihrer Facebookseite zu dem tödlichen Unfall auf der A44 bei Lichtenau geäußert. Dort waren am Mittag drei Lkw und ein BMW mit voller Wucht zusammengeprallt. Den Rettern gelang es, einen Lkw-Fahrer, der im Führerhaus eingeklemmt war, aus dem Laster zu befreien. „Den drei Fahrzeuginsassen des PKW konnten wir nicht mehr helfen“, teilten die Helferinnen und Helfer mit. Sie starben noch an der Unfallstelle.

Drei weitere Personen wurden vor Ort erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahn wurde durch den tödlichen Unfall in ein Trümmerfeld verwandelt. Die Polizei richtete eine Vollsperrung ein, die bis jetzt andauert. Gegen 21 Uhr soll die A44 in Fahrtrichtung Kassel wieder für den Verkehr freigegeben werden. Am Donnerstag (11. März) kam es in der Domstadt erneut zu einem tragischen Unglück. Auf der B68 bei Borchen kam durch einen Unfall ein Mann aus dem Kreis Paderborn zu Tode, nachdem er mit seinem Renault gegen einen Baum geprallt war.

A44: Drei Menschen sterben bei Lkw-Unfall in Lichtenau

Update: 19.17 Uhr. Noch immer ist die Autobahn 44 in Fahrtrichtung Kassel für den Verkehr voll gesperrt. Zwischen den Abfahrten Geseke (59) und Lichtenau (Westf.) (62) hat sich ein etwa 20 Kilometer langer Stau gebildet. Seit Stunden müssen die Menschen in ihren Fahrzeugen ausharren. Drei Menschen sollen bei dem Lkw-Unfall ums Leben gekommen sein, berichten mehrere Medien. Drei weitere Personen kamen mit Verletzungen in umliegende Krankenhäuser.

Bei den drei Toten handelt es sich um die Insassen aus dem BMW. Sie starben noch an der Unglücksstelle. Der genaue Unfallhergang muss noch von der Polizei ermittelt werden. Bisher steht aber fest, dass der Auslöser des Unglücks auf das Ausweichmanöver eines Lasters zurückzuführen ist. Der Fahrer war laut Polizei auf den Standstreifen gefahren, um nicht auf ein Stauende aufzufahren. Der Vorgang löste eine Kettenreaktion aus. Die A44 bleibt in Richtung Kassel noch bis mindestens 20 Uhr voll gesperrt.

A44: Vollsperrung dauert weiterhin an – Massiver Stau südlich von Paderborn

Update: 16.04 Uhr. Von der A44 gibt es immer noch keine Entwarnung. Aufgrund der Vollsperrung zwischen der Anschlussstelle Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg Haaren herrscht in Fahrtrichtung Kassel weiterhin Staugefahr. Autofahrer, die von der A33 auf die A44 fahren wollen, werden in Fahrtrichtung Dortmund abgeleitet. Gegen 18 Uhr sollen die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle abgeschlossen sein.

A44/Paderborn: BMW bei Unfall zwischen zwei Lkw eingeklemmt – mehrere Verletzte

Update: 15.33 Uhr. Die Pressestelle der Polizei Bielefeld hat eine Mitteilung zu dem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn 44 veröffentlicht. Nach derzeitigen Kenntnisstand der Ermittler wurde ein Auto zwischen zwei Laster eingeklemmt. Mehrere Personen wurden in dem Wagen eingeklemmt. „Nähere Angaben zur Schwere der Verletzungen können derzeit nicht gemacht werden“, heißt es in dem Polizeibericht.

Der Unfall auf der A44 in NRW ereignete sich gegen 12.20 Uhr, als ein Lkw-Fahrer aus Donauwörth (Bayern) auf dem rechten Fahrstreifen aufgrund eines Staus zwischen Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren zum Stehen kam. Ein Lkw-Fahrer aus Kassel fuhr direkt hinter dem Lastwagen. Er wich auf den Standstreifen aus, um eine Kollision zu vermeiden. Hinter ihm befand sich ein BMW mit spanischen Kennzeichen, dem ein Lkw aus Tschechien folgte.

„Zunächst sollen beide Fahrzeuge nach links ausgewichen sein, wobei der Lkw auf das Heck des BMW gefahren sein soll, bevor der Pkw in das Heck des stehenden Lkw aus Donauwörth geschoben wurde“, heißt es in der aktuellen Mitteilung der Polizei. In dem Auto saßen mehrere Personen. Mindestens drei Lkw-Fahrer wurden bei dem Unfall, der sich nahe der Stadt Paderborn ereignet hatte, verletzt. Die A44 in Richtung Kassel bleibt bis 18 Uhr voll gesperrt. Ab der Anschlussstelle Büren leiten die Beamten den Verkehr von der Autobahn ab.

A44 wegen Lkw-Unfall bei Paderborn voll gesperrt – Bergungsarbeiten noch nicht abgeschlossen

Update: 14.50 Uhr. Die Bergungsarbeiten bei Lichtenau dauern weiterhin an. Damit kann die Polizei die Vollsperrung in Richtung Kassel noch nicht aufheben. Die A44 in NRW bleibt bis zum Abend für den Verkehr gesperrt. Der Stau hat sich inzwischen dramatisch verlängert. Auf einer Länge von mehr als zehn Kilometer stehen die Fahrzeuge auf dem besagten Streckenabschnitt im Kreis Paderborn.

A44: Nach schwerem Lkw-Unfall – Vollsperrung Richtung Kassel dauert bis zum Abend an

Update: 14.33 Uhr. Nach dem schweren Unfall auf der A44 bei Lichtenau südlich von Paderborn dauert die Vollsperrung voraussichtlich bis zum Abend an. Der Verkehr staut sich bereits bis Büren zurück. Die Polizei erneuerte deshalb ihre Umleitungsempfehlung. Verkehrsteilnehmer die in Richtung Kassel unterwegs sind, sollten die Autobahn möglichst an der Anschlussstelle Büren verlassen und den Umleitungen „U65“ und „U67“ folgen. 

Wie genau es zu dem Unfall kam, ist zum derzeitigen Zeitpunkt noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unglücksursache auf der A44 aber bereits aufgenommen. Die Abschlepper sind unterwegs, um die beteiligten Unfallfahrzeuge von der Fahrbahn zu schaffen. Ein Ende der Vollsperrung in Richtung Kassel ist aber weiterhin nicht in Sicht.

A44: Lkw-Unfall südlich von Paderborn (NRW) fordert drei Schwerverletzte

Update: 14.14 Uhr. Die Pressestelle der Polizei in Bielefeld, die für die Autobahnen in der Region Ostwestfalen* zuständig ist, hat weitere Informationen zu dem Unglück auf der A44 mitgeteilt. Auf Nachfrage von owl24.de erklärte Polizeipressesprecher Fabian Rickel, dass bei dem Unfall auf dem Autobahnabschnitt im Kreis Paderborn (NRW) zwei Lkw und ein Auto der Marke BMW miteinander kollidiert waren.

Nach aktuellem Stand der Polizei erlitten drei Unfallbeteiligte schwere Verletzungen. Sanitäter sind vor Ort, um sich um die Verwundeten zu kümmern. Die A44 in Fahrtrichtung Kassel ist zwischen der Anschlussstelle Lichtenau (Westf.) und dem Kreuz Wünnenberg weiterhin voll gesperrt. Zurzeit gibt es neun Kilometer Stau.

A44: Vollsperrung nach schwerem Unfall bei Lichtenau im Kreis Paderborn

Erstmeldung: 9. März, 13.29 Uhr. Am Dienstag (9. März) ist es auf der A44 kurz vor der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen (NRW) und Hessen zu einem schweren Unfall gekommen. Genauere Details zu dem Unglück liegen derzeit noch nicht vor. Die Polizei musste einen Streckenabschnitt im Kreis Paderborn für den Verkehr komplett sperren. Pendler, die von Dortmund in Richtung Kassel unterwegs sind müssen mit Verkehrsbeeinträchtigungen in Form von Stau rechnen.

Unfall auf A44 nahe Paderborn: Vollsperrung zwischen Lichtenau und Kreuz Wünnenberg-Haaren

Der Unfall ereignete sich zwischen der Anschlussstelle Lichtenau (Westf.) und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren. Verkehrsteilnehmer müssen mit massiven Einschränkungen auf der A44 bei Paderborn rechnen. Die Polizei hat in Fahrtrichtung Kassel eine Vollsperrung eingerichtet. Wie lange diese andauert, ist derzeit noch nicht absehbar. Klar ist hingegen, dass mit Stau gerechnet werden muss. Bereits jetzt stehen die Fahrzeuge auf der A44 auf einer Strecke von rund neun Kilometern.

A44: Autobahnabschnitt bei Paderborn (NRW) gesperrt – Umleitung ausgeschildert

Aufgrund der Vollsperrung der A44 empfiehlt die Polizei allen Verkehrsteilnehmern die Unfallstelle zu umfahren und weiträumig auszuweichen. Ortskundige Autofahrer sollten rechtzeitig die Autobahn verlassen. Ab dem Kreuz Wünnenberg Haaren (NRW) können Pendler, die in Richtung Kassel (Hessen) unterwegs sind, über die U67 fahren. Außerdem wird darum gebeten eine Rettungsgasse für die Einsatzfahrzeuge zu bilden.

Ein schwerer Unfall auf der A44 in Richtung Kassel (Hessen) legt den Verkehr auf einem Streckenabschnitt nahe der Stadt Paderborn (NRW) lahm. (Symbolbild)

Am Mittwoch (31. März) ereignete sich auf der A2 bei Bielefeld ein Massencrash mit elf Verletzten, darunter auch drei Kinder. (*Msl24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.)

Rubriklistenbild: © dpa / David Young (Fotomontage: Msl24.de)

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