Feuerwehreinsatz

Vollsperrung auf A33 nach Auto-Brand aufgehoben – Staugefahr besteht weiterhin

Ein brennendes Auto sorgte auf der A33 zwischen Bielefeld und Gütersloh in NRW für Probleme. Eine Fahrtrichtung musste von der Polizei gesperrt werden.

Update: 17.55 Uhr. Polizei und Feuerwehr konnten die Gefahrenstelle auf der A33 zügig entschärfen. Der Auto-Brand bei Steinhagen (NRW) wurde inzwischen von einem Löschtrupp unter Kontrolle gebracht. Auch die Teilsperrung konnten von den Beamten aufgehoben werden, sodass nun wieder alle Fahrstreifen in Richtung Osnabrück verfügbar sind. Über verletzte Personen ist nichts bekannt. Der Stau hat sich weitestgehend aufgelöst.

AutobahnBundesautobahn 33 (A33)
StreckenbeginnBelm (Niedersachsen)
StreckenendeBad Wünnenberg (NRW)
Gesamtlänge115,4 Kilometer

Vollsperrung der A33 bei Steinhagen nach Auto-Brand aufgehoben – Verkehr staut sich noch

Update: 17.46 Uhr. Die Polizei konnte die Vollsperrung soeben wieder aufheben. Der Verkehr auf der A33 bei Steinhagen wird nun einspurig an der Unglücksstelle vorbeigeleitet. Wer jedoch aktuell zwischen den OWL-Städten Bielefeld und Gütersloh pendelt und in Richtung Osnabrück unterwegs ist, muss weiterhin mit Stau rechnen. Derzeit herrscht auf einer Länge von rund vier Kilometern Stillstand. Aufgrund des Feierabendverkehrs könnte es hier nun sogar noch etwas voller werden.  

A33: Vollsperrung zwischen Bielefeld und Gütersloh – Auto geht bei Steinhagen in Flammen auf

Erstmeldung: 10. März, 17.39 Uhr. Die A33 in Nordrhein-Westfalen (NRW) musste am späten Mittwochnachmittag (10. März) von der Autobahnpolizei gesperrt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen brennt in der Nähe der Anschlussstelle Steinhagen, zwischen Bielefeld und Gütersloh, ein Auto. In Fahrtrichtung Osnabrück (Niedersachsen) müssen Pendler daher mit Verkehrsbeeinträchtigungen in Form von Stau rechnen.

A33: Vollsperrung zwischen Steinhagen und Bielefeld-Zentrum in NRW

Derzeit ist die A33 zwischen den Anschlussstellen Steinhagen im Kreis Gütersloh und der Abfahrt Bielefeld-Zentrum für den Verkehr gesperrt. Pendler die in Fahrtrichtung Osnabrück unterwegs sind, müssen mehr Zeit einplanen. Die Einsatzkräfte sind bereits auf dem Weg zur Unglücksstelle.

Die A33 ist zum Teil gesperrt, weil auf sich auf einem Streckenabschnitt nahe Gütersloh ein brennendes Fahrzeug befindet. (Symbolbild)

Der Verkehr auf der A33 staut sich bereits. Autofahrer, die auf dem besagten Streckenabschnitt im Kreis Gütersloh in NRW unterwegs sind, sollten aufgrund der Gefahrenstelle besonders vorsichtig unterwegs sein. Außerdem wird darum gebeten, eine Rettungsgasse für Polizei und Feuerwehr zu bilden. Erst am Dienstag (9. März) kam es auf einer anderen Autobahn in Ostwestfalen* zu einem dramatischen Unglück: Auf der A44 bei Lichtenau südlich von Paderborn kam es zu einem Horror-Unfall mit drei Toten, nachdem mehrere Lkw und ein BMW miteinander kollidiert waren. (*Msl24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.)

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel/dpa

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