Coronavirus in Holland

Risikogebiet Niederlande vor der Katastrophe: Zahlen explodieren - Land im „Teil-Lockdown“

Das Coronavirus verbreitet sich rasend schnell in den Niederlanden. Fast das ganze Land ist als Risikogebiet deklariert worden. Zum „Teil-Lockdown“ in Holland gehört auch eine verschärfte Maskenpflicht, wie Ministerpräsident Mark Rutte verkündet hat.

  • Das Coronavirus* breitet sich in den Niederlanden wieder aus.
  • Das ganze Land gilt als Risikogebiet - auch Zeeland.
  • Die Niederlande haben die Corona-Maßnahmen drastisch verschärft. (Update vom 13. Oktober, 19.51 Uhr).

Update vom 15. Oktober, 17.17 Uhr: Die ganzen Niederlande sind jetzt Corona-Risikogebiet. Es wird erwartet, dass das Auswärtige Amt auch eine Reisewarnung ausspricht. Zuvor hatte bereits der WDR berichtet, dass Zeeland - das letzte verbleibende Nicht-Risikogebiet in den Niederlanden - noch in dieser Woche als Risikogebiet eingestuft werden könnte. Die Regelung gilt ab Samstag.

LandNiederlande
ProvinzenProvinz Zeeland, Nordholland, Südholland, Limburg ...
HauptstadtAmsterdam
Bevölkerung17,28 Millionen (2019)

Corona in den Niederlanden: Letzte Party vor dem „Teil-Lockdown“

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hatte am Dienstag die Schließung von Bars, Cafés und Restaurants angekündigt. Ab heute gilt in den Niederlanden der „Teil-Lockdown“. Kurz vor 0 Uhr am Mittwochabend hatten sich noch einmal zahlreiche Menschen in Den Haag zum Feiern getroffen. „Es ist die letzte Nacht vor dem Lockdown, die letzte Möglichkeit zum Feiern. Das ist eine besondere Nacht für uns“, sagte der 19-jährige Simon Karelse der Nachrichtenagentur AFP.

Corona in den Niederlanden: Urlaubsziel im „Teil-Lockdown“ - Grenzkontrollen? Armin Laschet nimmt Stellung

Update vom 14. Oktober, 12.20 Uhr: Die Corona-Zahlen steigen wieder deutlich - in Nordrhein-Westfalen und in den Niederlanden. Die Grenzen bleiben jedoch offen. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet lehnt Kontrollen zwischen NRW und seinen Nachbarländern Niederlande und Belgien ab und wirbt stattdessen für gemeinsamen Gesundheitsschutz. Am Dienstag hatte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte infolge der dramatisch steigenden Neu-Infektionen mit dem Coronavirus einen „Teil-Lockdown“ mit drastischen Einschränkungen angekündigt.

Update vom 13. Oktober, 19.51 Uhr: Drastisch verschärft haben die Niederlande ihre Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Mark Rutte, Ministerpräsident des deutschen Nachbarlands, rief einen „Teil-Lockdown“ aus. Cafés, Pubs und Restaurants müssen geschlossen werden. zudem ist der Verkauf von Alkohol ab 20 Uhr untersagt. In ihrer Wohnung dürfen Niederländer nur noch maximal drei Gäste pro Tag empfangen. Von einer Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird - sofern diese nicht dringend erforderlich ist - abgeraten. Zudem gilt in allen öffentlichen Räumen eine Maskenpflicht - das ist in Holland eine Neuheit. Urlauber aus Deutschland wären damit massiv eingeschränkt, was einen Aufenthalt in den Niederlanden betrifft.

Update vom 13. Oktober, 12.33 Uhr: Wegen der steigenden Corona-Zahlen in den Niederlanden stehen den Bürgern im Land drastische Einschränkungen im öffentlichen Leben bevor. Der staatliche Sender NOS berichtet unter Berufung auf Regierungskreise, dass es zu Schließungen von Cafés und Restaurants kommen soll. Damit wären auch mögliche Urlauber betroffen.

Dazu soll er Verkauf von Alkohol am Abend verboten werden. Weitere Corona-Regeln besagen demnach, dass Personen ab 18 Jahren „bis auf weiteres“ keinen Mannschaftssport mehr ausüben dürfen. Darüber hinaus soll die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln auf notwendige Fahren beschränkt werden. Private Einladungen würden auf drei Personen pro Haushalt begrenzt.

Diese neuen Corona-Maßnahmen sollen zunächst für zwei Wochen gelten, berichtet der Sender. Ministerpräsident Mark Rutte wolle darüber am Abend in einer Pressekonferenz informieren.

Corona in den Niederlanden: Fast ganz Holland ist Risikogebiet - Was passiert nach Einkauf in Roermond?

Update vom 11. Oktober, 19 Uhr: Kaum ein Land ist zurzeit so vom Coronavirus gebeutelt wie die Niederlande. In den vergangenen Tagen gab es in Holland über 30.000 neue Fälle. In den Krankenhäusern müssen immer mehr Patienten behandelt werden. Das Auswärtige Amt warnt daher „vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande mit Ausnahme der Provinz Zeeland“. In den beliebten Urlaubsregionen in Nordholland liegt der Inzidenz-Wert bei über 50.

Update vom 8. Oktober, 12.54 Uhr: Wer für einen Tagestrip in die Niederlande reist - etwa für einen Einkauf im Outlet-Center in Roermond -, muss bei der Rückfahrt nach Deutschland keinen negativen Corona-Test vorweisen oder in Quarantäne. Das geht aus der seit dem 7. Oktober 2020 gültigen Einreiseverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) hervor.

Das bedeutet: Personen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Corona-Risikogebiet aufhalten, sind von der Meldepflicht wegen möglicher Coronavirus*-Infektionen ausgenommen.

Corona Niederlande: Einreise-Bestimmungen für Holland - Zeeland unter Grenzwert

Das Auswärtige Amt hatte zuletzt auch die Region Limburg in der Nachbarschaft zu Nordrhein-Westfalen zum Corona-Risikogebiet erklärt. In dem Gebiet liegen die Städte Roermond mit einem beliebten Outlet-Center sowie Venlo, wo viele Deutsche in Supermärkten einkaufen.

In den Niederlanden wird der Grenzwert von 50 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen nur mit Ausnahme von Zeeland in allen Provinzen erreicht.

Generell warnt das Auswärtige Amt vor nicht notwendige, touristischen Reisen in die Niederlande mit Ausnahme der Provinz Zeeland sowie nach ArubaCuraçao und nach St. Maarten wird. Aber auch in Zeeland sei ein erhöhtes Infektionsgeschehen zu beobachten, heißt es.

Urlaub in Holland wegen hoher Corona-Zahlen immer schwieriger: Noch mehr Risikogebiete

Update, 8. Oktober, 8.27 Uhr: Das Auswärtige Amt warnt mittlerweile vor Reisen in fast alle Provinzen der Niederlande. Die Reisewarnung gilt für Nordholland (mit Amsterdam), Südholland (mit den Städten Den Haag und Rotterdam), Limburg, Utrecht, Nord Brabant, Groningen, Gelderland, Flevoland, Drenhe, Overijssel und Friesland. Alle diese Regionen gelten als Risikogebiete.

Ausgenommen von der Warnung sind jetzt nur noch die Provinz Zeeland, sowie die Inseln Aruba und Curaçao sowie St. Maarten in der Karibik, die zu den Niederlanden zählen.

Corona in den Niederlande: Urlaub in Holland wird zum Risiko - nur noch Zeeland von Reisewarnung ausgenommen

Update, 2. Oktober, 21.30 Uhr: Weitere Regionen der Niederlande sind jetzt als Risikogebiete eingestuft. Vier liegen an den Grenzen zu Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hinzu: Groningen, Drenthe, Gelderland und Overijssel. Limburg ist die einzige Grenzregion zu Deutschland, die noch nicht betroffen ist. Außerdem ist noch Zeeland an der Nordseeküste ausgenommen. Bisher waren erst drei von zwölf niederländischen Provinzen als Risikogebiete eingestuft.

Update, 2. Oktober, 7.29 Uhr: Die niederländische Grenzstadt Venlo bittet alle Deutschen, am Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) auf einen Besuch zu verzichten. Traditionell fahren an dem Feiertag immer viele Einkaufstouristen aus Nordrhein-Westfalen nach Venlo oder auch nach Roermond. Es werde dann oft sehr voll - und genau das sei in Corona-Zeiten bekanntlich ein Problem, sagte bereits am Mittwoch der Venloer Bürgermeister Antoin Scholten.

„Sollten Sie sich doch entscheiden zu kommen, ist es gut möglich, dass Sie die Einkaufszentren unserer Stadt gar nicht erst erreichen, weil wir finden, dass es zu voll wird. Einkaufsgebiete, aber auch Parkhäuser und -plätze können dann gesperrt werden.“ Scholten bat Einzelhändler aus seiner Stadt, in Deutschland vorläufig auch nicht mehr zu inserieren.

Am Dienstag hatten bereits die Grenzstädte Enschede, Dinxperlo und Winterswijk an Deutsche appelliert, dieses Jahr am 3. Oktober zu Hause zu bleiben. In den Niederlanden liegt die Zahl der Corona-Infektionen höher als in Deutschland, obwohl das Land viel kleiner ist. Die Niederlande hatten zuletzt wegen der rasant steigenden Fallzahlen ihre Corona-Regeln verschärft.

Corona in den Niederlanden: Regeln wegen schnell steigender Zahlen verschärft

Update, 28. September, 22.58 Uhr: Die Niederlande verschärfen angesichts schnell steigender Fallzahlen ihre Corona-Regeln für zunächst drei Wochen. „Jeder hat die alarmierenden Berichte gesehen“, sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Montagabend in Den Haag. Daraus müssten jetzt Konsequenzen gezogen werden. Dazu gehört, dass ab Dienstagabend alle Sportveranstaltungen ohne Publikum stattfinden müssen. Cafés und Restaurants müssen um 22 Uhr schließen und dürfen ab 21 Uhr keine neuen Gäste mehr einlassen. Außerdem dürfen insgesamt nur noch 30 Menschen zugleich in einem Lokal sein, im Freien 40.

Für alle Kontaktberufe wie Friseur oder Masseur ist eine Registrierung der Kunden verpflichtend. Mund- und Nasenschutz wird für Geschäfte empfohlen, ist aber nicht Pflicht. Die Niederlande sind bei Gesichtsmasken bisher sehr zurückhaltend gewesen. Zuhause soll man nur noch drei Gäste empfangen. Außerdem sollen alle wieder möglichst von zu Hause aus arbeiten.
„Entweder wir schaffen es, die Zahl der Infizierungen zu senken oder wir schaffen es nicht“, sagte Gesundheitsminister Hugo de Jonge. „Dann sind härtere Maßnahmen nötig.“ Dies könne die Stilllegung des gesamten Gastronomie-, Sport- und Kultursektors sein. Es gehe dann wieder in Richtung Lockdown. Die Zahl der Corona-Infektionen ist in den Niederlanden zuletzt stark angestiegen. Am Samstag gab es laut der Universität Johns Hopkins rund 2760 Neuinfektionen in dem Land mit rund 17,5 Millionen Einwohnern. Die täglichen Fallzahlen waren damit höher als in Deutschland, das mehr als viermal so viele Einwohner hat.

Corona in den Niederlanden: Weitere Region jetzt Risikogebiet

Update, 23. September, 21.03 Uhr: Weiterer Schlag für die Niederlande: Neben Nord- und Südholland hat die deutsche Bundesregierung auch die Provinz Utrecht als Risikogebiet ausgewiesen. Auch viele weitere Regionen in Europa* wurden am Abend auf die Liste der Risikogebiete gesetzt, etwa in Frankreich*, Dänemark, Kroatien, Portugal und Österreich*.

Update, 22. September, 08.52 Uhr: „Einfach mal die Klappe halten" - so lautet die Aufforderung des niederländischen Regierungschefs Mark Rutte im niederländischen RTL-Fernsehen an die Fußballfans. Er hat kein Verständnis für diejenigen, die aktuell in Stadien trotz des grassierenden Coronavirus das Spiel lautstark kommentieren oder gar in Jubel ausbrechen.

Corona in Holland: Kritik an Fußballfans - Reisewarnung für Amsterdam und Co.

In den Niederlanden sind Zuschauer in Stadien zwar zugelassen, allerdings müssen sie sich an einige Vorgaben halten: Ein Abstand zwischen ihnen von mindestens 1,5 Metern muss gewährleistet sein. Außerdem sind laute Rufe, Sprechchöre und Gesänge verboten - Experten gehen davon aus, dass Coronaviren über Aerosole - kleine Partikel in der Luft - verbreitet werden können. Am Wochenende hatten sich laut Medienberichten viele Fußballfans nicht an das Verbot gehalten. „Das ist sehr dumm“, sagte Rutte. „Denn so bekommen wir das Virus nicht unter Kontrolle.“

Update, 19. September, 14.40 Uhr: In großen Städten in den Niederlanden, darunter Amsterdam und Rotterdam, werden die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verschärft.  In insgesamt sechs besonders betroffenen Regionen dürfen Gaststätten künftig ab Mitternacht keine Gäste mehr einlassen und müssen um 1 Uhr schließen, wie die Regierung am Freitag in Den Haag mitteilte. Die Maßnahmen treten demnach morgen, am Sonntagabend, in Kraft. Feiern mit mehr als 50 Personen sind ab dann verboten. Das gilt auch für Feste im Freien.

Coronavirus in Niederlande: Amsterdam, Rotterdam und weitere Städte vor verschärften Maßnahmen

Für Veranstaltungen mit mehreren Besuchern wie beispielsweise Konzerte bedarf es einer Sondergenehmigung. Die Regierung in den Niederlanden rechnet mit einer zweiten Corona-Welle. „Wir müssen gemeinsam verhindern, dass es so weit kommt“, sagt Gesundheitsminister Hugo de Jonge. Zuvor hatten die Behörden beinahe 2000 neue Infektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet - die bislang höchste Zahl.

Amsterdam - In der Corona-Krise war die Niederlande für viele deutsche Urlauber das liebste Reiseziel. Vor allem aus NRW strömten viele Reisende in unser Nachbarland, um dem Pandemie-Alltag bei einem Kurztrip zu entfliehen. Lange Zeit schien die Reise sicher, doch auch im Nachbarland nimmt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus wieder zu. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Mittwoch in Holland die Provinzen Nord- und Südholland zum Risikogebiet erklärt - und eine entsprechende Reisewarnung ausgesprochen. Betroffen sind auch Amsterdam, Den Haag und Rotterdam sowie viele beliebte Urlaubsregionen.

Reisewarnung für Holland: Amsterdam jetzt Risikogebiet

Bereits im Juni und Juli hatten viele Städte in den Niederlanden deutsche Touristen gebeten, die beliebten Ausflugsziele nicht zu stürmen. Vor allem an Christi Himmelfahrt, Pfingsten und den anderen schönen Wochenenden fürchteten Amsterdam und weitere Städte in Holland einen Ansturm - und damit eine zweite Corona-Welle.

Im September sind die Corona-Zahlen bei unserem Nachbarn - wie in vielen anderen europäischen Ländern - in die Höhe geschossen. Am Mittwoch registrierten die Behörden 1.376 Neuinfektionen binnen eines Tages - der höchste Wert seit Beginn der Pandemie, berichtet wa.de*.

Reisewarnung für Holland: Das müssen Touristen jetzt wissen

Das Auswärtige Amt hat auf die hohen Zahlen reagiert und in Holland die Provinzen Nordholland mit der Stadt Amsterdam und Südholland mit den Städten Den Haag und Rotterdam als Risikogebiete eingestuft. Das heißt für Urlauber: Bei Einreise aus einem der Gebiete nach Deutschland müssen sich Touristen einem verpflichtenden Corona-Test unterziehen. Kann kein negatives Testergebnis vorgelegt werden, gilt eine Quarantänepflicht.

Zahlreiche Menschen haben Ende Juli das heiße Wetter am Strand von Scheveningen genossen. Bei tropischen Temperaturen hatte es einen Ansturm auf Strände in den Niederlanden gegeben. Jetzt sind die Provinzen Nord- und Südholland Risikogebiete.

Es finden aber weiterhin keine Grenzkontrollen zwischen Deutschland und der Niederlande statt. Generell ist eine Reisewarnung kein Verbot. Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die betroffenen Provinzen. Die Warnung ermöglicht es Reisenden, Buchungen für Pauschalreisen kostenlos zu stornieren.

Reisewarnung für Holland: Auch Urlaubsregionen wie Zandvoort betroffen

Auch betroffen von der Reisewarnung ist in Holland übrigens auch der beliebte Küstenort Zandvoort. Er liegt in Nordholland westlich von Amsterdam. Mit seinem langen Sandstrand ist er besonders begehrt bei den deutschen Urlaubern. Auch der Strand von Scheveningen (Den Haag) ist bei Badeurlaubern sehr beliebt. Ende Juli hatte es hier und an vielen anderen Stränden bei tropischen Temperaturen einen Ansturm von Touristen gegeben.

In den Niederlanden gibt es eine Maskenpflicht ab einem Alter von 13 Jahren in Bus, Bahn und auf Fähren. In Amsterdam und Rotterdam gilt sei Anfang August die Maskenpflicht auch im Freien. Museen sind geöffnet, die Besucherzahl wird aber reguliert. Meist gibt es eine vorherige Online-Buchungspflicht. Auch die Strände sind geöffnet, aber auch hier wird in manchen Regionen die Besucherzahl reguliert, indem Parkplätze und Zufahrten gesperrt sich.

Neben den Provinzen in Holland sind auch weitere Regionen in Europa jüngst als Risikogebiet eingestuft worden. So wird jetzt auch vor Reisen nach Wien in Österreich gewarnt*. Ein heftiger Schlag für den Stadttourismus. Und auch Frankreich hat es erneut getroffen. Hier sind die Corona-Zahlen zuletzt explodiert. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für weitere Regionen herausgegeben*. -*wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Bob Edme/dpa

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