Deutscher Wetterdienst

Wetter-Experten warnen: Sturm und Glätte in der Region

Die Wetter-Kapriolen hören auch nach Orkantief "Sabine" nicht auf. Der Deutsche Wetterdienst warnt noch immer vor Sturm und Glätte. Doch am Wochenende wartet der Frühling.

  • Orkantief "Sabine" ist über NRW hinweggezogen.
  • Der Deutsche Wetterdienst warnt jedoch weiterhin vor Sturm.
  • Das Wochenende wird unerwartet warm.
Bielefeld/NRW – Regen, Schnee, Sturm, Wärme. Das Wetter hat zurzeit viel zu bieten. Besonders das Orkantief "Sabine" hat Bielefeld, Deutschland und Europa in den letzten Tagen so richtig durchgeschüttelt. Nun ist "Sabine" zwar über uns hinweggezogen, doch der Wind pustet noch immer mitunter sehr kräftig, wie owl24.de* berichtet.

Wetter in Bielefeld: DWD warnt vor Sturmböen

Laut dem Deutschen Wetterdienst erwartet die Region OWL rund um Bielefeld noch immer Sturmböen. Diese können Geschwindigkeiten bis zu 75 km/h erreichen und treten anfangs aus südwestlicher und später aus westlicher Richtung auf. Es wird vor herabfallenden Gegenständen und Ästen gewarnt. Vereinzelt kommt es auch zu Glätte und leichtem Schneefall. Autofahrer werden deshalb angehalten, besonders vorsichtig zu fahren. Stellenweise kam es auch zu überfrorener Nässe auf den Straßen.

Der Deutsche Wetterdienst warnt auch in Bielefeld und OWL vor Sturmböen.

Warmes Wetter am Wochenende in Bielefeld

Am Donnerstag (13. Februar) flaut der Wind etwa ab. Dafür steigt die Niederschlagswahrscheinlichkeit auf 90 Prozent. Bei nächtlichen Temperaturen um 0 Grad kann es erneut glatt werden. Während Autofahrer momentan also noch mit Glätte und Schnee rechnen müssen, ändern sich die Temperaturen zum Wochenende drastisch. Am Sonntag (16. Februar) wird es in Bielefeld bis zu 14 Grad warm. Doch Vorsicht: Auch bei den höheren Temperaturen kommt es zu Sturmböen. Gerade am warmen Sonntag ist mit Böen von bis zu 105 km/h zu rechnen. Diese setzen sich bei niedrigeren Temperaturen auch nach dem Wochenende fort. 

Orkantief "Sabine" sorgte bereits im Vorfeld für große Sorge in NRW und OWL. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde. Diese wurden größtenteils auch erreicht. Im Schwarzwald wurden sogar 177 km/h gemessen. Insgesamt fielen die Schäden im Land jedoch geringer aus, als erwartet. Doch nun soll auf "Sabine" noch "Victoria" folgen. Es bleibt abzuwarten, welche Schäden das zweite Orkantief in Bielefeld und OWL bringen wird.

In der größten Stadt in Ostwestfalen-Lippe kam es am Mittwoch (12. Februar) erneut zu einem tragischen Fund. In Bielefeld wurde eine Frauenleiche von einem Spaziergänger entdeckt und nun ermittelt eine siebenköpfige Mordkommission.

Ein weiteres Unwetter hat Norddeutschland erreicht: Sturmtief "Zehra" könnte in Bielefeld in NRW mit starken Sturmböen für Probleme im Berufsverkehr sorgen und nach dem Sturm könnte Schneefall folgen, berichten Experten des Deutschen Wetterdienstes. Die Flocken können sogar bis ins Flachland fallen. 

Ein weiteres Unwetter hat Norddeutschland erreicht: Sturmtief "Zehra" könnte in Bielefeld in NRW mit starken Sturmböen für Probleme im Berufsverkehr sorgen und nach dem Sturm könnte Schneefall folgen, berichten Experten des Deutschen Wetterdienstes. Die Flocken können sogar bis ins Flachland fallen.

*Owl24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © Deutscher Wetterdienst (Screenshot)

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