Geschwindigkeitskontrolle in Bielefeld

Raser mit 75 km/h zu viel unterwegs: Polizei macht erstaunliche Entdeckung

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Einen Raser konnte die Polizei in Bielefeld stoppen. (Symbolbild)

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Bielefeld ging der Polizei ein Autofahrer ins Netz. Der Mann war fuhr nicht nur 75 km/h zu viel – die Beamten entdeckten noch weitere Straftaten.

Bielefeld – An der Herforder Straße führte die Polizei am Dienstag (30. Juli) eine Geschwindigkeitsmessung durch. Dabei bemerkten sie im Bereich der Straße Am Stadtholz einen zu schnell fahrenden VW-Polo. 

Messungen ergaben, dass der Mann mit 75 km/h zu viel unterwegs war. Die Bielefelder Polizei stoppte den Wagen und sprachen den Fahrer an. Dabei stellten sie fest, dass er Alkohol getrunken hatte. Der anschließende Alkohol-Test verlief positiv. Doch bei den beiden Vergehen blieb es nicht.

Bielefeld: Betrunkener Raser hatte keinen Führerschein

Der 64-Jährige gab bei der Kontrolle an, wegen einer früheren Alkoholfahrt keinen Führerschein mehr zu besitzen. In einem Bielefelder Krankenhaus wurde dem Raser eine Blutprobe entnommen. Seinen Heimweg musste er danach zu Fuß antreten. 

Geblitzt werden Autofahrer regelmäßig auf dem OWD. Nach einer Panne muss das Gerät in Bielefeld nun repariert werden. Dafür wird der Ostwestfalendamm zum Teil gesperrt. Derweil ermittelt die Polizei in diesem Fall: Eine 20-Jährige ging in Bielefeld nachts mit ihrem Hund spazieren. Plötzlich wurde sie von Männern angegriffen.

Nach einer anderen Attacke ermittelt die Polizei ebenfalls: Nach dem Spiel zwischen Arminia Bielefeld und St. Pauli wurde ein Gästefän angegriffen. Sie klauten ihm ein T-Shirt.

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