Beide Fahrtrichtungen betroffen 

Chaos auf der A33 – Stillstand nach mehreren Unfällen

+
Mehrere Unfälle haben auf der A33 bei Bielefeld in NRW für massive Staus gesorgt (Symbolbild). 

Drei Unfälle sorgten auf der A33 bei Bielefeld in NRW für erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen. Mehrere Autos waren zusammengestoßen. 

  • Auf der A33 sorgten drei Unfälle für ein Verkehrschaos 
  • Mehrere Autos sind bei Bielefeld in NRW kollidiert 
  • In beiden Fahrtrichtungen staute sich der Verkehr massiv 

Update: Montag (13. Januar), 15.10 Uhr. Die Lage auf der A33 bei Bielefeld hat sich etwas entspannt. Zurzeit staut sich der Verkehr noch in Richtung Brilon. Zwischen den Anschlussstellen Bielefeld-Zentrum und Bielefeld-Senne dauert es deshalb gerade etwas länger.  

Update: Montag (13. Januar), 13.03 Uhr. Auf der A33 in NRW hat es nun erneut einen Unfall gegeben. Die Kollision ereignete sich heute Mittagzwischen dem Autobahnkreuz Bielefeld und der Anschlussstelle Schloß Holte-Stukenbrock. Nähere Details zum Unglück liegen noch nicht vor. In Fahrtrichtung Brilon staut sich der Verkehr derzeit auf einer Länge von rund fünf Kilometern. Erst am Morgen hatten mehrere Unfälle ein Verkehrschaos in Bielefeld ausgelöst. Außerdem gab die Polizei am Montag (13. Januar) in einer Pressemitteilung bekannt, dass ein Golf-Fahrer auf der Herzebrocker Straße in Gütersloh (NRW) schwer verunglückte, nachdem er einem Chrysler ausgewichen war.

Mehrere Autos sorgen für Stillstand auf der A33 bei Bielefeld in NRW: Beide Richtungen betroffen

Erstmeldung: Montag (13. Januar), 12.47 Uhr. Drei Verkehrsunfälle haben den Verkehr auf der A33 bei Bielefeld komplett lahmgelegt. Etwa zehn Autos sollen auf der Autobahn kollidiert sein. Die beiden Kollisionen sorgten in beiden Fahrtrichtungen für massive Beeinträchtigungen im Berufsverkehr. Am selben Tag (13. Januar) musste die L770 in NRW gesperrt werden, nachdem ein Laster in Petershagen bei Minden eine Leitplanke durchbrach und in einer Böschung landete. Es kam ebenfalls zu Verkehrsbeeinträchtigungen. 

Unfälle auf der A33 bei Bielefeld in NRW sorgen für Stau 

Am Montagmorgen (13. Januar) herrschte auf der A33 bei Bielefeld Stillstand. In beiden Richtungen hatte es gleich mehrfach gekracht. Rasch bildeten sich lange Staus. Wie die Polizei nun in einer Pressemitteilung erklärte, ereignete sich der erste Unfall mit vier Autos in Fahrtrichtung Osnabrück. 

Gegen 7 Uhr war es auf der A33 bei Bielefeld in NRW zu dem Auffahrunfall gekommen. Ein Audi-Fahrer (27) aus Paderborn war in das Heck eines vorausfahrenden Wagens geprallt. Das Auto, indem ein Mann (20) aus Detmold saß, prallte wiederum gegen das Fahrzeug eines 22-Jährigen aus Schlangen. "Schließlich war noch ein 18-jähriger VW-Fahrer aus Salzkotten an der Kollision beteiligt", bestätigten den Polizeibeamten. Zwei Pkw waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden liegt bei rund 15.000 Euro. Am Dienstag (14. Januar) ereignete sich ein tödlicher Unfall, als eine Fußgängerin in Enger bei Herford in NRW von einem Auto überrollt wurde und wenig später im Krankenhaus verstarb.

Mehrere Autos auf der A33 bei Bielefeld in NRW kollidiert: Wie viele Verletzte gab es? 

Wenig später krachte es auf der Gegenfahrbahn. Gegen 7.32 Uhr kam es zwischen der Anschlussstelle Bielefeld-Senne und dem Autobahnkreuz Bielefeld zu einem weiteren Unfall mit fünf Autos. "Die Kollision ereignete sich auf dem Abbiegefahrstreifen zur A2", erklärte die Polizei. Ganz in der Nähe kam es erst kürzlich zu einem Rettungseinsatz, nachdem ein Auto in Brand geraten war.

Dort prallte zunächst ein Opel-Fahrer (20) aus Bielefeld mit einem vorausfahrenden Ford zusammen, in den eine Frau (34) aus Halle (Westfalen) saß. Ihr Wagen stieß wiederum gegen den Audi eines 34-jährigen Mannes aus Steinhagen. Eine weitere Autofahrerin (47) aus Bielefeld krachte schließlich in den Opel. Zu guter Letzt stieß dann auch noch ein 34-jähriger Ford-Fahrer mit dem Fahrzeug der 47-Jährigen zusammen. Verletzt wurde bei den beiden Unfällen auf der A33 niemand

Hoher Sachschaden nach zwei Unfällen auf der A33 bei Bielefeld in NRW 

Auch nachdem zweiten Unfall auf der A33, waren der Opel des Bielefelders sowie der Ford des Steinhageners nicht mehr fahrbereit. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. "Den gesamten Sachschaden schätzten wir auf 25.000 Euro, berichtete die Polizei Bielefeld

"Während der Unfallaufnahme in Bielefeld ereignete sich auf der A33 in Fahrtrichtung Brilon ein weiterer Unfall", so die Ermittler weiter. Eine Frau (40) aus Gütersloh war mit ihrem Opel gegen einen VW gestoßen. Sie und der 22-jährige Fahrer aus Halle (Westfalen) kamen mit dem Schrecken davon. Der entstandene Sachschaden beträgt hier rund 5.000 Euro. Auch ein Rettungseinsatz am Gleis in Niedersachsen führte im Bahnverkehr in Bielefeld und Minden sowie in anderen Teilen von NRW zu Zugausfällen und Verspätungen, nachdem der betroffene Streckenabschnitt am Dienstagabend (7. Januar) gesperrt werden musste.

Nicht nur auf der A33 bei Bielefeld kam es zu Unfällen. Auch am frühen Freitagmorgen (10. Januar) kam es in NRW zu einem heftigen Unfall, als einFord-Fahrer auf der B64 in Herzebrock-Clarholz bei Gütersloh frontal in das Heck eines Bullis krachte und mehrere Menschen verletzt wurden.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare