Staatsanwaltschaft ermittelt 

Tödlicher Hochhaussturz in Bielefeld: 27-Jähriger tot - Obduktionsergebnis liegt vor 

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In Bielefeld ereignete sich ein tödlicher Arbeitsunfall. (Symbolbild)

Tragische Szenen spielten sich am Mittwoch am Kesselbrink in Bielefeld ab: Ein Arbeiter soll bei einer Haussanierung heruntergefallen und in den Tod gestürzt sein. Nun wurde die Leiche obduziert. Ein vorläufiges Ergebnis liegt nun vor.

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  • Todesfall in Bielefeld
  • Telekom-Hochhaus am Kesselbrink
  • Polizei vermutet Arbeitsunfall

Update: 12. September, 17.24 Uhr. Die Staatsanwaltschaft in Bielefeld geht nach der Obduktion des 27-Jährigen weiter von einem tragischen Unfall aus. Der Mann war gestern Vormittag aus dem Telekom-Hochhaus am Kesselbrink gestürzt und tödlich verunglückt. Die Ermittler haben nach der Untersuchung der Leiche keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden feststellen können. Auch Drogen oder Alkohol hatte der Tote vor dem Sturz offenbar nicht zu sich genommen. Der Arbeiter verstarb an einem Polytrauma infolge des Aufpralls. 

Update: 12. September, 8.48 Uhr. Nach dem tödlichen Absturz in Bielefeld wird heute der Leichnam obduziert. Dies kündigte die Polizei am Mittwoch (11. September) nach dem tragischen Vorfall an. Am Kesselbrink war gegen 11 Uhr ein Mann vom Telekom-Hochhaus gestürzt. Dort werden derzeit Bauarbeiten durchgeführt. Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Verstorbenem um einen Bauarbeiter handeln. Er sei bei Deckenarbeiten gestürzt und durch ein offenes Fenster aus dem 17. Stock auf den Philipp-Reis-Platz gefallen. Ein Notarzt habe nur noch den Tod des Mannes feststellen können.

Die Polizei und Staatsanwaltschaft aus Bielefeld gehen von einem Arbeitsunfall aus. Kurz nach dem Vorfall waren ebenfalls Sachverständige des Dezernats für Arbeitsschutz der Bezirksregierung Detmold vor Ort. Wir berichten weiter.

Todesfall in Bielefeld: Staatsanwaltschaft äußert sich

Update: 15.42 Uhr. Bei dem Todesfall am Kesselbrink in Bielefeld gehen die Ermittler von einem Arbeitsunfall aus. Dies bestätigte auch die Staatsanwaltschaft Bielefeld laut übereinstimmenden Medienberichten. Gegen 10.50 Uhr am Mittwoch (11. September) soll demnach ein Bauarbeiter bei Deckenarbeiten durch ein offenes Fenster gestürzt und aus dem 17. Stock gefallen sein. Ein hinzugerufener Notarzt habe nur noch den Tod des Mannes feststellen können. Die Ermittlungen zu den näheren Umständen des Todesfalles laufen weiter. Für Donnerstag (12. September) ist eine Obduktion geplant. Wir berichten weiter.

Tödlicher Arbeitsunfall in Bielefeld: Mann stürzte aus 17. Stock

Update: 15.35 Uhr. Wie die Polizei Bielefeld bestätigt, ereignete sich am Mittwochvormittag am Kesselbrink ein Todesfall. Die Beamten gehen derzeit von einem Arbeitsunfall aus. Ein Mann stürzte offenbar bei Sanierungsarbeiten aus dem Telekom-Hochhaus in der Innenstadt. Das Gebäude ist rund 80 Meter hoch. Der Mann, zu dem die Polizei keine näheren Angaben machen wird, überlebte den Sturz nicht.

Wie Hella Christoph, Pressesprecherin der Polizei Bielefeld, auf Nachfrage von owl24.de bestätigt, laufen derzeit die Ermittlungen. Zudem sind auch weitere Sachverständige des Dezernats für Arbeitsschutz der Bezirksregierung Detmold vor Ort, die den Arbeitssicherheitsschutz begutachten. Der Leichnam des Toten soll am Donnerstag obduziert werden. Laut Staatsanwaltschaft sei der Mann aus dem 17. Stock gestürzt. Es handle sich demnach um einen Bauarbeiter. Wir berichten weiter.

Polizei Bielefeld bestätigt tödlichen Arbeitsunfall am Kesselbrink

Update: 15.13 Uhr. Auf Nachfrage von owl24.de bestätigt Pressesprecherin Hella Christoph von der Polizei Bielefeld, dass sich am Mittwoch der Todesfall am Kesselbrink ereignet hat. Ein Mann stürzte dabei von dem Gebäude und erlag seinen Verletzungen. 

Nähere Angaben zu dem Verstorbenen, wie Alter und Wohnort, werden nicht veröffentlicht. Zudem kann derzeit nicht mit Sicherheit gesagt werden, wie es zu dem Unfall kam. In den Medien wird unter anderem berichtet, dass das Todesopfer aus einem Fenster gestürzt sei. Dazu wollte Pressesprecherin Christoph von der Polizei Bielefeld keine näheren Angaben machen, da die Ermittlungen zu dem genauen Absturzort noch laufen.

Tödlicher Arbeitsunfall in Bielefeld

Erstmeldung: 11. September, 14.50 Uhr. Bielefeld – Am helllichten Tag, mitten in der Innenstadt, soll sich ein schrecklicher Unfall ereignet haben: Gegen 11 Uhr am Mittwoch (11. September) stürzte nach ersten Erkenntnissen der Polizei ein Mann von einem Hochhaus in die Tiefe. Er überlebte den Sturz nicht.

Mann bei Arbeitsunfall in Bielefeld gestorben

Es soll sich bei dem Gebäude um das leerstehende Telekom-Hochhaus am Kesselbrink in Bielefeld handeln, wie mehrere Medien übereinstimmend berichten. Das etwa 75 bis 80 Meter hohe Haus werde gerade saniert. Dabei sei es zu dem tödlichen Arbeitsunfall gekommen. 

Die Polizei gehe derzeit von einem Arbeitsunfall aus. Derzeit spreche die Polizei mit Augenzeugen und versuche, den Unfallhergang zu rekonstruieren. Der Leichnam des Verstorbenen soll am Donnerstag (12. September) obduziert werden. Mehr ist über den Unfall und den Toten derzeit noch nicht bekannt. 

Aktuell ist die Polizei wegen eines Reizgasangriffs am Hauptbahnhof in Bielefeld im Einsatz. Dort wurden 11 Personen verletzt. Ein Mann hatte Pfefferspray gesprüht, weil es beim Einstieg in den Zug zu Gedrängel kam. Kurz zuvor hatten zudem Lkw-Fahrer auf der A33 bei Bielefeld die Fahrbahn blockiert. Sie taten dies aus gutem Grund – und verhinderten so Schlimmeres.

Kürzlich kam es zu einem weiteren Arbeitsunfall: Bei Baumfällarbeiten in Paderborn wurde ein Mann schwerstverletzt. Ein Rettungshubschrauber musste den Verunglückten in eine Klinik bringen.

Zu einem tragischen Unglück kam es auch in Minden, als ein Kleinkind (1) aus dem Fenster eines Wohnhauses im zweiten Stock fiel und sich lebensgefährlich verletzte. Ein Zeuge beobachtete, wie der Junge auf der Fensterbank kletterte und zu Boden stürzte. Er wählte umgehend den Notruf. 

Bielefeld gibt es nicht? Mit dieser Behauptung soll nun Schluss sein. Mit einer Marketing-Aktion wurde die Bielefeld-Verschwörung nun offiziell für beendet erklärt

In Bielefeld bewies ein Anwohner Zivilcourage: Er verfolgte zwei mutmaßliche Einbrecher und alarmierte die Polizei.

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