Polizei ermittelt 

Kind (1) stirbt bei Zug-Unglück in Bielefeld – wie kam es zu dem Unfall? 

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In Bielefeld wurde ein Kleinkind von einem Zug erfasst (Symbolbild).

In Bielefeld (NRW) ist ein junges Mädchen von einem Zug erfasst worden und gestorben. Die Polizei untersucht den Fall. Was hat zu dem Unglück geführt?

  • In Bielefeld (NRW) kam es zu einem tödlichen Zug-Unglück. 
  • Eine Regionalbahn erfasste auf einem Bahndamm ein Kind.
  • Das kleine Mädchen überlebte den Unfall nicht.

Update: 13. Mai, 14.25 Uhr. Nachdem tödlichen Zug-Unglück in Bielefeld sucht die Beamten der Polizei weiter nach Antworten. Bislang ist noch nicht abschließend geklärt, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren. Wie bereits berichtet, starb am vergangenen Wochenende ein Mädchen (1), nachdem es von einer Regionalbahn erfasst wurde. 

Erstmeldung: Tödliches Bahnunglück in Bielefeld – Kind (1) vom Zug erfasst und gestorben 

Bielefeld – Am vergangenen Wochenende ereignete sich an einem Bahndamm in Bielefeld ein schwerer Unfall. Auf der Bahnstrecke am Südring war ein Zug der Nordwestbahn von Paderborn nach Bielefeld unterwegs. Gemeinsam mit ihrem Vater ging gegen 19 Uhr ein eineinhalb Jahre altes Mädchen an dem Bahndamm spazieren. Die genauen Umstände der folgenden Ereignisse sind noch unklar. Fest steht jedoch, dass das Mädchen auf die Schienen geriet und dort von einem Zug erfasst wurde.

Bielefeld: Mädchen wird von Zug erfasst und stirbt

Laut der Polizei Bielefeld ist noch unklar, wie und warum das Kleinkind auf die Schienen kletterte. Der Zug der Nordwestbahn fuhr das Mädchen an und verletzte es dabei tödlich. Sowohl der Zugführer als auch die Eltern des Opfers werden seelsorgerisch betreut. Die Polizei ermittelt aktuell weiter in dem Fall. 

Zu einem spektakulären Unfall ist es kürzlich an anderer Stelle in Ostwestfalen-Lippe gekommen: Eine 18-jährige Frau krachte in Bielefeld mit ihrem Auto in eine Bushaltestelle und rammte dabei einen Strommast, der abzubrechen drohte. Für die Retter war es ein komplizierter Einsatz.

Zu einem weiteren tragischen Todesfall kam es auch vor Kurzem in Bielefeld. Ein 17-Jähriger wurde an einer Straßenbahnhaltestelle niedergestochen und starb kurz darauf an seinen Verletzungen. Ein mutmaßlicher Täter wurde von der Polizei bereits gefasst. Es besteht der Verdacht, dass die Tat wegen einer Justizpanne aufgrund des Coronavirus erst möglich war. 

Tatverdächtige gibt es nun auch in dem Todesfall eines weiteren Mannes aus Bielefeld. Das Opfer (28) wurde auf einem Friedhof in Hannover gefunden. Nun richten sich die Ermittlungen der Polizei gegen ein Pärchen von dort. Im Falle der vermissten Gudrun R. aus Bielefeld gibt es derweil gute Nachrichten: Nachdem die Suche besondere Dringlichkeit mit sich gebracht hatte, da die Frau auf Medikamente angewiesen ist, konnte die 52-Jährige mittlerweile aufgefunden werden. 

Auch über die aktuelle Coronavirus-Situation in Bielefeld halten wir Sie auf dem Laufenden. In unserem Newsticker zur Covid-19-Pandemie finden Sie die aktuellen Zahlen und Beschlüsse aus der Stadt.

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