Keine Schüsse in Bielefeld 

Nach Anschlag auf Stadtbahn: War es ein Kind? 

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Bielefeld: Die Spurensicherung untersucht den Fall. 

In Bielefeld wurden die Scheiben fahrender Stadtbahnen zerstört. Nun hat die Polizei einen Verdacht. War es ein Kind?

Bielefeld – Ein lauter Knall hallte durch den Zug. Bei voller Fahrt durchschlug am Montag (26. November) ein unbekannter Gegenstand die Seitenscheibe eines Waggons. Die Linie 1 befand sich in unmittelbarer Nähe der Haltestelle Rathaus, als es passierte. Erst wenige Tage zuvor gab es bei der Linie 4 einen ähnlichen Zwischenfall. 

Update aus Bielefeld: Keine Schüsse auf Stadtbahn – Polizisten äußern Verdacht 

Nach zwei Fällen von Sachbeschädigung an fahrenden Bielefelder Stadtbahnen haben die Beamten möglicherweise nun den Schuldigen geschnappt. Die Ermittler verdächtigen ein Kind. Laut Zeugenaussagen soll der Junge zumindest für den Anschlag am 26. November verantwortlich sein. 

Er soll aus einer Gruppe heraus einen Gegenstand auf den Zug geworfen haben. Dabei soll es sich um den Teil eines Nothammers handeln. Warum das Kind so handelte, ist noch völlig unklar. Die Untersuchungen der Ermittlungskommission "StraB" gehen weiter. 

Bielefeld: Anschläge ähneln sich

Die Beschädigungen der beiden Bielefelder Stadtbahnen weisen deutliche Unterschiede auf. Bei der Linie 1 gab es offenbar einen kompletten Durchschuss. Auf der linken und rechten Seite fanden die Ermittler jeweils ein Loch. Der Schaden am Zug der Linie 4 ist geringer. MoBiel-Experten weisen jedoch darauf hin, dass die beiden Fensterscheiben aus unterschiedlichen Materialien bestehen.  

Bielefeld: Attacke auf Stadtbahn – Stand der Dinge 

Die Polizei Bielefeld arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls. Bislang ist aber weiterhin unklar, ob es wirklich ein Schuss war, der die Scheibe zerstört hatte: 

  • Polizei sucht weiter nach Projektil
  • Fahrgäste wurden befragt
  • Tatort wurde daraufhin eingegrenzt
  • Bahn der Linie 1 weißt zwei Löcher auf 
  • Glatter Durchschuss?
  • Hat der gefundene Bolzen wirklich die Scheibe zerstört? 
  • War es der selbe Angreifer?

Die Ermittler müssen noch viele offene Fragen beantworten. Die Untersuchungen dauern weiter an. 

Nach Schüssen auf Bielefelder Stadtbahn – Kripo ermittelt

Die Beamten haben nach den Zwischenfällen in Bielefeld jetzt eine Ermittlungskommission gegründet. Das gab die Polizei heute bekannt. Schüsse auf zwei Züge sorgen noch immer für Aufregung und auch Angst. Viele Fahrgäste stellen sich die Frage, ob sie noch sicher in der Bahn sind. 

In Bielefeld wurde die Scheibe einer fahrenden Straßenbahn beschädigt. (Symbolbild) 

Bielefeld: Polizei findet Gegenstand 

Der Vorfall ereignete sich gegen 19.17 Uhr. Die Fahrgäste der Bielefelder Stadtbahn erschraken. Verletzt wurde aber niemand. Die Beamten entdeckten einen länglichen Metallgegenstand. Möglicherweise hat dieser die Scheibe zerstört. 

Wegen des Polizeieinsatzes kam es zu erheblichen Verzögerungen im Bahnverkehr. Alle Linien in Bielefeld waren betroffen. Fahrgäste mussten mehr Zeit einplanen. 

Bielefeld: Nicht der erste Fall

Bereits am Samstag (24. November) kam es in Bielefeld zu einem ähnlichen Fall. Betroffen war die Linie 4. Auch hier wurde eine Scheibe komplett zerstört. Ob die beiden Taten in einem Zusammenhang stehen, muss die Polizei Bielefeld noch klären. Auch ist unklar, ob es wirklich Schüsse waren. Patronen wurden bislang nicht gefunden, berichtet wdr2. 

Zeugen gesucht nach Beschädigung an Bielefelder Stadtbahn 

Bei der Aufklärung des Falls benötigen die Ermittler in Bielefeld dringend Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer Angaben zu den Taten machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0521/545-0 entgegengenommen. 

Zwischen den Stationen Landgericht und Rathaus kam es zu dem Zwischenfall. 

In Bielefeld ist ein Mann (78) verschwunden.Die Beamten suchen nach dem Vermissten und sind auf Hilfe aus angewiesen.

Am Hauptbahnhof in Bielefeld kam es zu einem heftigen Streit. Ein 30-Jähriger zog auf einmal eine Waffe. Plötzlich fallen mehrere Schüsse.

Am Landgericht in Bielefeld wird der sogenannte Pausenbrot-Prozess verhandelt. Ein Angestellter soll das Frühstück seiner Kollegen vergiftet haben. Die Opfer sagten nun aus. 

In Bielefeld haben Passanten eine Wasserleiche entdeckt. Die Polizisten haben eine Vermutung. 

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