Tierquäler in Bielefeld 

Hund im Baum erhängt – Spaziergänger machen grausamen Fund

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Bielefeld: Spaziergänger machten einen schrecklichen Fund. (Symbolbild) 

In Bielefeld wurde ein Hund auf gewaltsame Weise getötet. Die Polizei nahm einen tatverdächtigen Mann (53) fest.

Bielefeld – Sonntagnacht (30./31. Dezember) haben Hundebesitzer bei einem Spaziergang an der Lämershagener Straße in Bielefeld-Sennestadt eine schreckliche Entdeckung gemacht. In einem Baum vor dem Ortsausgang hing ein totes Tier. Der Hund wurde offenbar mit seiner Leine erhängt. 

Die Polizei Bielefeld nahm einen Tatverdächtigen fest. Der 53-Jährige soll den Vierbeiner hingerichtet haben. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. 

Bielefeld: Nach Horror-Tat – Polizei ermittelt 

Die Beamten sammelten Spuren am Tatort. In den sozialen Medien berichtet ein Augenzeuge über das schlimme Ereignis. In einer Bielefelder Facebook-Gruppe schrieb er, dass der Verdächtige plötzlich am Tatort erschienen sei. Er gab an, dass es sich bei dem Hund um seinen Vierbeiner handle.  

Wie es zu der Tat kommen konnte, ermittelt nun die Polizei Bielefeld. Sollte sich der Verdacht der Beamten bestätigen droht dem Mann möglicherweise eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Auch eine Geldstrafe ist denkbar. 

An dieser Straße in Bielefeld-Sennestadt kam es zu der grausamen Tat. 

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