Einsatzstichwort "Massenanfall von Verletzten"

Großeinsatz in NRW – Haus mit 37 Bewohnern evakuiert 

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Bei einem Großeinsatz in Bielefeld mussten mehrere Bewohner ihre Wohnungen aufgrund eines Feuers verlassen (Symbolbild).

Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Bielefeld löste den Einsatz in NRW aus. Die Feuerwehr rief das Einsatzstichwort "Massenanfall von Verletzten" aus.

  • In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in NRW brach am Donnerstagabend ein Feuer aus 
  • Der Brand löste in Bielefeld einen Großeinsatz der Feuerwehr aus 
  • Die Einsatzkräfte gingen zunächst von einem Massenanfall von verletzten Personen aus 

Bielefeld – Zu einem Großeinsatz der Feuerwehr kam es in einem Mehrfamilienhaus mit 18 Partien am Delgenkamp in Bielefeld. Im Badezimmer einer Wohnung war ein Feuer ausgebrochen. Der Rauch, der durch den Brand entstanden war, breitete sich im gesamten Gebäude aus und zog, aufgrund baulicher Mängel, auch in mehrere Wohnungen. Das Objekt musste evakuiert werden und die Feuerwehr rief das Einsatzstichwort "Massenanfall von Verletzten" aus. 

Achtung: Momentan sucht die Polizei in Bielefeld nach einem Mann, der auf offener Straße ein junges Mädchen festhielt. Die Ermittler sind auf Zeugenaussagen angewiesen.

Brand in Mehrfamilienhaus in NRW: 30 Bewohner aus Bielefeld geräumt 

Das Feuer in dem Haus brach am Donnerstagabend (12. Dezember) gegen 18.30 aus. Umgehend wurden die Einsatzkräfte in Bielefeld alarmiert. "Polizisten und Feuerwehrmänner trafen am Brandort ein und begannen umgehend mit der Räumung des Objekts", berichtet das WB. 30 von insgesamt 37 Menschen, die in dem Wohnhaus gemeldet sind, waren anwesend und wurden geräumt. Bereits am Mittwoch (11. Dezember) brach ein Feuer im Ratsgymnasium in Bielefeld aus und 770 Schüler mussten das Gebäude verlassen, während die Feuerwehr den Brand löschte. 

Unter den Bewohnern befanden sich auch einige Kinder und Rentner, die aus dem brennenden Haus in Bielefeld getragen werden mussten. Der Mieter, indessen Bielefelder Wohnung das Feuer ausbrach, war zum Zeitpunkt des Brands nicht zu Hause. Somit musste die Tür von den Rettungskräften aufgebrochen werden. Am frühen Montagmorgen (16. Dezember) löste ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus am Konrad-Martin-Platz in Paderborn einen Großalarm der Einsatzkräfte in NRW aus und eine Person musste wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. 

Anwohner bemerkt Wohnhausbrand in NRW und löst Alarm in Bielefeld aus 

Schwarzen Rauch bemerkte ein aufmerksamer Nachbar in Bielefeld. Er reagierte prompt und rief die Feuerwehr. Als die Retter die Wohnung betraten, in der das Feuer ausgebrochen war, sahen sie im Bad ein Gerät auf der Waschmaschine stehen, das offenbar aufgrund eines technischen Defekts in Brand geraten war. 

Die Kräfte konnten die Flammen löschen, während die Bewohner außerhalb des Gebäudes betreut wurden. In einem beheizten Bus von MoBiel hielten sich die Menschen auf. Sie wurden von einem Notarzt untersucht, da der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand. 50 Helferinnen und Helfer waren an dem Großeinsatz in Bielefeld beteiligt. Am Mittwoch (11. Dezember) sorgten gefährliche Säuren in einer Apotheke in Bielefeld für einen Großalarm und der Besitzer klagte über körperliche Beschwerden.  

Großeinsatz in NRW: Massenanfall von Verletzten in Bielefeld bestätigt sich nicht 

Offenbar wurde bei dem Feuer in dem 18 Parteien-Haus in Bielefeld niemand ernsthaft verletzt. Die Feuerwehr lüftete das Gebäude. Nach mehreren Stunden war der Großeinsatz in NRW beendet. Ersten Ermittlungen zufolge beträgt der entstandene Sachschaden rund 50.000 Euro. Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar.  

Die Kripo aus Bielefeld wird nun weitere Untersuchungen durchführen. Die anderen Bewohner konnten nach dem Rettungseinsatz wieder ihr Zuhause aufsuchen. Die Wismarer Straße und der Delgenkamp mussten während der Löscharbeiten zum Teil gesperrt werden. Am Donnerstag (12. Dezember) musste die Feuerwehr Herford zu einem schweren Unfall ausrücken, als eine Autofahrerin gegen eine Hauswand krachte und in ihrem Opel eingeklemmt wurde.

Am Montagvormittag (16. Dezember) löste ein Drohanruf an der Grundschule-Heiligenhaus in Detmold einen Großeinsatz der Polizei NRW aus, da ein Kind in Gefahr schweben sollte und offenbar von einem Familienmitglied bedroht wird. 

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