79 km/h statt Tempo 30 

Mutter rast mit Kind durch 30er-Zone vor Grundschule

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In Bielefeld muss eine Autofahrerin ihren Führerschein abgeben (Symbolbild). 

Eine Mutter war bei einer Geschwindigkeitsmessung in Bielefeld viel zu schnell. Statt der erlaubten 30 km/h, fuhr sie 79 km/h. Jetzt muss sie mit einer saftigen Strafe rechnen. 

Bielefeld – An der Oldentruper Straße Ecke Spannbrink in Bielefeld-Stieghorst haben Polizisten am Mittwochmorgen Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. An dieser Stelle gilt Tempo 30. Doch die erste Verkehrsteilnehmerin, die die Beamten kontrollierten, brach direkt sämtliche Rekorde. Eine Mutter fuhr mit ihrem schulpflichtigen Kind ganze 49 km/h zu schnell. 

Bielefeld: Mit Tempo 79 durch die 30er-Zone 

Die Polizisten waren an der Kontrollstelle, kurz vor der Grundschule Oldentrup, mit einem Lasergerät ausgestattet. Sie blickten schockiert auf das Messergebnis. Abzüglich der Toleranz war die 28-Jährige aus Bielefeld mit 79 km/h geblitzt worden.  

Raserin aus Bielefeld muss mit Fahrverbot rechnen 

Die Mutter, die sich offenbar mit ihrem Kind auf dem Weg zur Grundschule in Bielefeld befand, erwartet nun ein saftiges Bußgeld. Außerdem bekommt die Frau zwei Punkte in Flensburg. Ihr droht ein ein einmonatiges Fahrverbot. 

Die Bielefelder Polizei ertappte an der Messstelle insgesamt 20 Verkehrssünder. 13 Autofahrer müssen deshalb mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Sieben Personen erwartet hingegen eine Anzeige. Insgesamt müssen zwei Raser ihren Führerschein für einen Monat abgeben. 

Zwei Verkehrsrowdys lieferten sich in Bielefeld ein gefährliches Straßenrennen und gefährdeten so andere Autofahrer. Ein Streifenwagen nahm die Verfolgung auf. Sie waren auf die lauten Motorengeräusche aufmerksam geworden. 

Ein Autofahrer rammte in Gütersloh einen BMW und verletzte dabei ein Kind. Die Polizisten hatten schnell eine Vermutung, wie es zu dem Crash gekommen sein könnte. Auf dem Revier bestätigte sich ihr Anfangsverdacht. 

Ein Mann fuhr in Bielefeld unter Drogeneinfluss und flüchtete vor den Ermittlern. Diese konnten ihn stoppen. Als die Beamten auf seinen Personalausweis blickten, staunten sie nicht schlecht. 

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